Nonnberg-Mühle Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Mühle am ''Attlärpach'' wurde nach den [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Nonnberger]] Urkunden [[1429]] schon zu Erbrecht verliehen. Es ist dies wohl die alte „Färbermühle" am Ursprung, unterhalb der zwei Wasserfälle, die [[1872]] abbrannte, wahrscheinlich die älteste im Stadtbezirk, da die
 
Die Mühle am ''Attlärpach'' wurde nach den [[Benediktiner-Frauenstift Nonnberg|Nonnberger]] Urkunden [[1429]] schon zu Erbrecht verliehen. Es ist dies wohl die alte „Färbermühle" am Ursprung, unterhalb der zwei Wasserfälle, die [[1872]] abbrannte, wahrscheinlich die älteste im Stadtbezirk, da die
unterhalb am [[Kotbach]] liegende Mühle „Neumühle" hieß.
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Sie befindet sich in der [[Augstinergasse (Hallein)|Augustinergasse]].
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Version vom 11. Januar 2013, 18:42 Uhr

Datei:Augustinergasse Muehle.jpg
Nonnberg-Mühle Hallein

Die Nonnberg-Mühle Hallein in der Tennengauer Bezirkshauptstadt Hallein zählt zu den denkmalgeschützten Objekten in Hallein.

Geschichte

Die Mühle am Attlärpach wurde nach den Nonnberger Urkunden 1429 schon zu Erbrecht verliehen. Es ist dies wohl die alte „Färbermühle" am Ursprung, unterhalb der zwei Wasserfälle, die 1872 abbrannte, wahrscheinlich die älteste im Stadtbezirk, da die unterhalb am Kotbach liegende Mühle „Neumühle" hieß.

Sie befindet sich in der Augustinergasse.

Quelle

  • Wagner, H. F: Topographie von Alt-Hallein in: MGSLK 55, 1915, S. 1-44 (online)