Altes Praschkreuz an der Kirchenmauer: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Kreuz stand ursprünglich beim Praschbauern in Grabendorf als Kastenkreuz. Unterhalb des Korpus befand sich auch noch die trauernde Mutter Gottes. Das Kreuz wurde [[1956]] durch einen Brand schwer beschädigt, der Korpus schien unbrauchbar zu sein. Tischlermeister und Restaurator Alois Pichler hat in langer Arbeit das Kreuz wieder restauriert. Zu Allerheiligen [[2017]] wurde das Kreuz an der Ostwand der Kirche aufgehängt und  von Pfarrer Mag. [[Bernhard Rohrmoser|Rohrmoser]] gesegnet.  
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Das 2 m hohe Kreuz hängt an der Ostseite der [[Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Basilika]] in etwa 4 m Höhe zwischen den Fenstern der Sakristei. Der Korpus ist im Drei-Nagel-Typus. Der weiß gefasste Körper ist sehr realistisch dargestellt. Der Kopf neigt sich zwischen den gestreckten Armen nach rechts und ist mit einer Dornenkrone sowie mit 3 Strahlen bekrönt. Um die Hüften fällt locker ein Tuch, dass  durch eine Kordel gehalten wird. Rippenbogen und Wundmale treten kräftig hervor.
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Das 2 m hohe Kreuz hängt an der Ostseite der [[Pfarr- und Wallfahrtsbasilika zu Unserer Lieben Frau|Basilika]] in etwa 4 m Höhe zwischen den Fenstern der Sakristei. Der Korpus ist im Drei-Nagel-Typus. Der weiß gefasste Körper ist sehr realistisch dargestellt. Der Kopf neigt sich zwischen den gestreckten Armen nach rechts und ist mit einer Dornenkrone sowie mit 3 Strahlen bekrönt. Um die Hüften fällt locker ein Tuch, dass  durch eine Kordel gehalten wird. Rippenbogen und Wundmale treten kräftig hervor.
 
==Quelle==
 
==Quelle==
 
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=17255#.Xje-WCNCeQM Marterl.at]
 
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=17255#.Xje-WCNCeQM Marterl.at]

Version vom 11. November 2025, 14:43 Uhr

Das Alte Praschkreuz an der Kirchenmauer ist ein Kreuz in der Lungauer Gemeinde Mariapfarr.

Geschichte

Das Kreuz stand ursprünglich beim Praschbauern in Grabendorf als Kastenkreuz. Unterhalb des Korpus befand sich auch noch die trauernde Mutter Gottes. Das Kreuz wurde 1956 durch einen Brand schwer beschädigt, der Korpus schien unbrauchbar zu sein. Tischlermeister und Restaurator Alois Pichler hat in langer Arbeit das Kreuz wieder restauriert. Zu Allerheiligen 2017 wurde das Kreuz an der Ostwand der Kirche aufgehängt und von Pfarrer Mag. Rohrmoser gesegnet.

Beschreibung

Das 2 m hohe Kreuz hängt an der Ostseite der Basilika in etwa 4 m Höhe zwischen den Fenstern der Sakristei. Der Korpus ist im Drei-Nagel-Typus. Der weiß gefasste Körper ist sehr realistisch dargestellt. Der Kopf neigt sich zwischen den gestreckten Armen nach rechts und ist mit einer Dornenkrone sowie mit 3 Strahlen bekrönt. Um die Hüften fällt locker ein Tuch, dass durch eine Kordel gehalten wird. Rippenbogen und Wundmale treten kräftig hervor.

Quelle

Marterl.at