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Die Hainbuche ist an wärmeliebenden Südabhängen im gesamten Flachgau nicht selten, an wärmebegünstigten Standorten kommt sie auch im Raum Lofer im Unterpinzgau und im Tennengau häufiger vor. In den Tauerntälern des Oberpinzgaues westlich von Zell am See und im Lungau fehlt die Hainbuche in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet vollständig.  
 
Die Hainbuche ist an wärmeliebenden Südabhängen im gesamten Flachgau nicht selten, an wärmebegünstigten Standorten kommt sie auch im Raum Lofer im Unterpinzgau und im Tennengau häufiger vor. In den Tauerntälern des Oberpinzgaues westlich von Zell am See und im Lungau fehlt die Hainbuche in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet vollständig.  
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Kulturhistorisch sei die Hainbuche seit der Gestaltung durch Fischer von Erlach vor 1700 als prägendes Element im Heckentheater hervorgehoben.  
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Kulturhistorisch sei die Hainbuche seit der Gestaltung durch Fischer von Erlach vor 1700 als prägendes Element im Heckentheater im Mirabellgarten hervorgehoben.
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Verwiesen sei hier auch auf das Naturdenkmal Hainbuche am Freisaalweg
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==
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