Lärchwand: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 27. November 2022, 10:12 Uhr
Lärchwand ist eine Flurbezeichnung eines Berghanges in der Pinzgauer Gemeinde Kaprun.
Geografie
Die Lärchwand befindet sich an den westlichen Hängen des Kapruner Tales, etwa 8,5 Kilometer Luftlinie entfernt zum Gemeindezentrum und etwa einen Kilometer nordwestlich der Limbergsperre des Stausees Wasserfallboden. Sie erstreckt sich von etwa 1 600 bis 2 200 m ü A.
Nach ihr ist der Lärchwand-Schrägaufzug benannt, der vom Nordosten kommend von 1 209 bis auf 1 640 m ü. A. an die Lärchwand heranführt.
Ereignis
Rupert Viehauser, Hirscheggerbauer (Erbhof),[1] war als Mineur beim Bau des Tauernkraftwerkes am Wasserfallboden in Kaprun beschäftigt. Dabei stürzte er auf dem Weg zum Schrägaufzug unterhalb des Lagers Zeferet über die Lärchwand tödlich ab.[2]
Weblink
- Lage auf AMap
Quellen
- Salzburgwiki-Artikel Rupert Deutschmann
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
Einzelnachweise
- ↑ ANNO, Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 8. Juni 1918, Seite 4
- ↑ ANNO, Salzburger Nachrichten, Ausgabe vom 15. Juni 1948, Seite 2