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=== Johann Ernst Antretter ===
 
=== Johann Ernst Antretter ===
Im Salzburgischen ist der Name vor allem mit [[Johann Ernst Antretter|Johann Ernst Antretter (Edler von Antrettern)]] (* [[1718]], † [[1791]]) verbunden, einem mit der Familie [[Mozart]] befreundeten Salzburger Hofbeamten, von dem [[Wolfgang Amadeus Mozart|W. A. Mozart]]s „Antretter-Serenade“ [[Ludwig Ritter von Köchel|K]]<nowiki>V</nowiki>&nbsp;205 ihren Namen hat. Johann Ernst, Sohn des Bildhauers Franz Ulrich Antretter und der Katharina Migg aus Grabenstätt (am [[Chiemsee]]), kam im Jugendalter zum Kaufmann [[Kaspar Wilhelmseder]] nach Salzburg und machte im Staatsdienst Karriere.<ref name="Angermüller" />
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Im Salzburgischen ist der Name vor allem mit [[Johann Ernst Antretter|Johann Ernst Antretter (Edler von Antrettern)]] (* [[1718]]; † [[1791]]) verbunden, einem mit der Familie [[Mozart]] befreundeten Salzburger Hofbeamten, von dem [[Wolfgang Amadeus Mozart|W. A. Mozart]]s „Antretter-Serenade“ [[Ludwig Ritter von Köchel|K]]<nowiki>V</nowiki>&nbsp;205 ihren Namen hat. Johann Ernst, Sohn des Bildhauers Franz Ulrich Antretter und der Katharina Migg aus Grabenstätt (am [[Chiemsee]]), kam im Jugendalter zum Kaufmann [[Kaspar Wilhelmseder]] nach Salzburg und machte im Staatsdienst Karriere.<ref name="Angermüller" />
    
Unter anderem war er Landschaftskanzler und wurde im Jahr [[1762]] selbst in die [[Salzburger Landstände]] aufgenommen.<ref name="Angermüller" />
 
Unter anderem war er Landschaftskanzler und wurde im Jahr [[1762]] selbst in die [[Salzburger Landstände]] aufgenommen.<ref name="Angermüller" />
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===Spätere Antretters===
 
===Spätere Antretters===
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Johann Ernst von Antretters Sohn Ernst Siegbert (* [[13. Februar]] [[1766]], † nach 1814) trat wie sein Vater in den Staatsdienst. Er war von 1788 bis 1800 Akzessist an verschiedenen [[Pfleggerichte]]n, 1803 wurde er Mitterschreiber in [[Thalgau]], 1810 war er am Salzburger Stadtgericht. 1814 verlieren sich seine Lebensspuren in München.<ref name="Angermüller " />
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Johann Ernst von Antretters Sohn Ernst Siegbert (* [[13. Februar]] [[1766]]; † nach 1814) trat wie sein Vater in den Staatsdienst. Er war von 1788 bis 1800 Akzessist an verschiedenen [[Pfleggerichte]]n, 1803 wurde er Mitterschreiber in [[Thalgau]], 1810 war er am Salzburger Stadtgericht. 1814 verlieren sich seine Lebensspuren in München.<ref name="Angermüller " />
    
Nachkommen von ihm leben heute noch in Salzburg.<ref name="Angermüller" />
 
Nachkommen von ihm leben heute noch in Salzburg.<ref name="Angermüller" />
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Siehe auch [[Diskussion:Fa._Antretter_GmbH_und_CoKG|Fa. Antretter GmbH & Co. KG]]
 
Siehe auch [[Diskussion:Fa._Antretter_GmbH_und_CoKG|Fa. Antretter GmbH & Co. KG]]
 
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Dagmar Antretter (* [[24. Oktober]] [[1930]], † [[9. Mai]] [[2011]]) wurde betrauert von Dr. Karlheinz Antretter sowie Dietlind, Astrid, Herwig und Gernot<ref>Parte, [[Salzburger Nachrichten]] 14. Mai 2011 S. 11.</ref> -->
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Dagmar Antretter (* [[24. Oktober]] [[1930]]; † [[9. Mai]] [[2011]]) wurde betrauert von Dr. Karlheinz Antretter sowie Dietlind, Astrid, Herwig und Gernot<ref>Parte, [[Salzburger Nachrichten]] 14. Mai 2011 S. 11.</ref> -->
    
==Quellen==
 
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