Christoph Brandhuber: Unterschied zwischen den Versionen

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Auf seiner ''Facebook''-Seite<ref>[https://www.facebook.com/photo/?fbid=1231815087610683&set=a.1107150730077120 www.facebook.com]</ref> informiert er immer wieder über interessante Themen.
 
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* Christoph Brandhuber, [[Oliver Ruggenthaler]] OFM: „Wolf Dietrich und die Franziskaner – Ein Hofkloster für die Salzburger Residenz“, in: [[Gerhard Ammerer]], Ingonda Hannesschläger (Hg.): „Strategien der Macht. Hof und Residenz in Salzburg um 1600 – Architektur, Repräsentation und Verwaltung unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau 1587 bis 1611/12“, Salzburg 2011, S. 231–272. ([https://www.academia.edu/6467046/Christoph_Brandhuber_Oliver_Ruggenthaler_OFM_Wolf_Dietrich_und_die_Franziskaner_Ein_Hofkloster_f%C3%BCr_die_Salzburger_Residenz_in_Strategien_der_Macht_Hof_und_Residenz_in_Salzburg_um_1600_hg_von_Gerhard_Ammerer_Ingonda_Hannesschl%C3%A4ger_Salzburg_2011_S_231_272 im Internet zum Nachlesen])
  
 
== Quelle ==
 
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Version vom 9. November 2022, 13:20 Uhr

Dr. phil. Christoph Brandhuber ist Leiter des Salzburger Universitätsarchivs.

Leben

Christoph Brandhuber studierte Latein und Geschichte an der Paris-Lodron-Universität Salzburg. Neben seiner Tätigkeit als Leiter des Universitätsarchivs Salzburg ist er Autor mehrerer Buchpublikationen, insbesondere zur Salzburger Universitätsgeschichte.

Auf seiner Facebook-Seite[1] informiert er immer wieder über interessante Themen.

Werke

  • Christoph Brandhuber, Oliver Ruggenthaler OFM: „Wolf Dietrich und die Franziskaner – Ein Hofkloster für die Salzburger Residenz“, in: Gerhard Ammerer, Ingonda Hannesschläger (Hg.): „Strategien der Macht. Hof und Residenz in Salzburg um 1600 – Architektur, Repräsentation und Verwaltung unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau 1587 bis 1611/12“, Salzburg 2011, S. 231–272. (im Internet zum Nachlesen)

Quelle

Einzelnachweis