Cornelia Lauschmann: Unterschied zwischen den Versionen
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[[2005]] rückte sie nach ihrer AHS Matura zum Österreichischen Bundesheer als einjährig Freiwillige ein. [[2006]] wurde sie in die Theresianische Militärakademie, Wiener Neustadt aufgenommen, wo sie die Ausbildung zum Berufsoffizier absolvierte. Daneben begann sie [[2008]] eine weiterführende Offiziersausbildung in der "Waffengattung" Flugsicherung. [[2010]] folgte noch eine Fluglotsen-Ausbildung bei der Deutschen Luftwaffe. [[2011]] schloss Cornelia Lauschmann erfolgreich die Offiziersausbildung mit dem akad. Grad Mag. (FH) und dem militärischen Titel Leutnant ab. [[2013]] wurde sie beim Luftunterstützungsgeschwader in Langenlebarn, [[NÖ]] | [[2005]] rückte sie nach ihrer AHS Matura zum Österreichischen Bundesheer als einjährig Freiwillige ein. [[2006]] wurde sie in die Theresianische Militärakademie, Wiener Neustadt aufgenommen, wo sie die Ausbildung zum Berufsoffizier absolvierte. Daneben begann sie [[2008]] eine weiterführende Offiziersausbildung in der "Waffengattung" Flugsicherung. [[2010]] folgte noch eine Fluglotsen-Ausbildung bei der Deutschen Luftwaffe. [[2011]] schloss Cornelia Lauschmann erfolgreich die Offiziersausbildung mit dem akad. Grad Mag. (FH) und dem militärischen Titel Leutnant ab. [[2013]] wurde sie beim Luftunterstützungsgeschwader in Langenlebarn, [[NÖ]], Fluglotsin im ''Tower''. | ||
Doch 2015 - mittlerweile ist sie Oberleutnant - ließ sie sich wegen der von ihr als ungerecht empfundenen Bezahlung vom Bundesheer beurlauben. Sie realisierte ihren zweiten Traumberuf und wurde Flugbegleiterin. Zunächst arbeitet sie für [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda|flyniki]], dann für die ''Helvetic Airways'' in der [[Schweiz]]. Dort stieg sie zur Leiterin der Aus- und Weiterbildung von 200 Flugbegleiterinnen auf. Obwohl es für sie eine großartige Zeit war, erkannte Lauschmann, dass es ein ''Burn-out-Job'' war, den man nicht lange machen kann. | Doch 2015 - mittlerweile ist sie Oberleutnant - ließ sie sich wegen der von ihr als ungerecht empfundenen Bezahlung vom Bundesheer beurlauben. Sie realisierte ihren zweiten Traumberuf und wurde Flugbegleiterin. Zunächst arbeitet sie für [[Luftfahrtunternehmen von Niki Lauda|flyniki]], dann für die ''Helvetic Airways'' in der [[Schweiz]]. Dort stieg sie zur Leiterin der Aus- und Weiterbildung von 200 Flugbegleiterinnen auf. Obwohl es für sie eine großartige Zeit war, erkannte Lauschmann, dass es ein ''Burn-out-Job'' war, den man nicht lange machen kann. | ||