Christoph Ludwig Blumblacher: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K (+ {{Dieser Artikel ...}}, + Kat.) |
K (Textersetzung - „Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg“ durch „Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg Kategorie:Stadt Salzburg“) |
||
| Zeile 28: | Zeile 28: | ||
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | [[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne]] | ||
[[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]] | [[Kategorie:Töchter und Söhne der Stadt Salzburg]] | ||
| + | [[Kategorie:Stadt Salzburg]] | ||
[[Kategorie:Geboren 1652]] | [[Kategorie:Geboren 1652]] | ||
[[Kategorie:Gestorben 1735]] | [[Kategorie:Gestorben 1735]] | ||
Aktuelle Version vom 10. August 2021, 10:23 Uhr
Begriffsklärung
Dieser Artikel informiert über den hochfürstlich Salzburgischen Hofrat Christoph Blumblacher.
Über den gleichnamigen Professor an der Benediktineruniversität Salzburg informiert der Artikel Christoph Blumblacher.
Über den gleichnamigen Professor an der Benediktineruniversität Salzburg informiert der Artikel Christoph Blumblacher.
Dr. iur. Christoph Ludwig Blumblacher (* 18. Jänner 1652 in der Stadt Salzburg[1]; † 2. Juni 1735 ebenda) war hochfürstlich Salzburgischer Hofrat.
Leben
Christoph Blumblacher war der Sohn des gleichnamigen Universitätsprofessors Dr. Christoph Blumblacher und seiner Frau Dorothea, geborene Greinwald.[2] Er studierte Rechtswissenschaften an der Benediktineruniversität Salzburg und promovierte dort zum Doktor der Rechtswissenschaften.
Am 25. Jänner 1685 wurde er zum Salzburgischen Hofrat ernannt.
Er starb 1735 als 75-jähriger Greis, der sich um das Erzstift sehr verdient gemacht hatte.
Publikation
- Tractat von Anlait-Recht, sowohl nach den gemeinen Rechten, als dieses hochlöblichen Erzstifts und aller Orten üblich - und in Schwung gehenden Gewohnheiten, auch von Alters hergebrachten Herkommen rechtlich ausgeführt und in 40 Capita ausgetheilt. Eine Materi, welche fast Tag- ünd Wochentlich bey hohen und niedrigen Dikasteriis, Instantien und Tribunalien vor- und an das Tagsliecht kommet, und mehristens in Praxi bestehet. Salzburg 1721.
Quellen
- Baader, Klement Alois: Das gelehrte Baiern oder Lexikon aller Schriftsteller, welche Baiern im achtzehnten Iahrhunderte erzeugte oder ernährte. 1. Band. Nürnberg (Seidelsche Buchhandlung) 1804, S. 107f.
- www.koeblergerhard.de