Pfarrkirche Ebenau zum hl. Florian: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Jahr 1698/99 wurde die Kirche unter Erzbischof [[Johann Ernst Graf Thun|Johann E. Graf Thun]] erbaut und am [[22. April]] [[1704]] dem hl. Florian geweiht. | Im Jahr 1698/99 wurde die Kirche unter Erzbischof [[Johann Ernst Graf Thun|Johann E. Graf Thun]] erbaut und am [[22. April]] [[1704]] dem hl. Florian geweiht. | ||
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| + | Die Pfarrkirche zum Hl. Florian in Ebenau ist einer der wenigen Sakralbauten Mitteleuropas, wo der Turm über dem Altar situiert wurde. | ||
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Version vom 12. Dezember 2020, 01:21 Uhr
Die Pfarrkirche Ebenau zum hl. Florian ist die Pfarrkirche der Pfarre Ebenau. Gemeinsam mit dem Friedhof gehört die Kirche zu den denkmalgeschützten Objekten in Ebenau.
Geschichte
Im Jahr 1698/99 wurde die Kirche unter Erzbischof Johann E. Graf Thun erbaut und am 22. April 1704 dem hl. Florian geweiht.
Architektur
Die Pfarrkirche zum Hl. Florian in Ebenau ist einer der wenigen Sakralbauten Mitteleuropas, wo der Turm über dem Altar situiert wurde.
Finanzierung
Der Bau der Kirche wurde zu 60% aus der Handelskasse des Ebenauer Werksgemeinschaft und zu 40% aus dem Thalgauer Kirchenfons finanziert.
Ausstattung
Die Altäre und die Kanzel sind im Stil des frühen Historismus entstanden und 1857 anlässlich der Pfarrerhebung restauriert worden. Die genordete, von einen Chordachreiter bekrönte Kirche, hat ein dreijochiges Langhaus, das mit eingezogenen halbrunden Chor und einem zweigeschoßigen Sakristei- und Oratoriumsanbau abschließt.
Lage
Die Kirche befindet sich ca. 10 Gehminuten vom Ortszentrum entfernt auf einem Felssporn des Strumbergs.