Kapellenbildstock Stuböck: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
Mecl67 (Diskussion | Beiträge) |
K (Abschnitt Beschreibung auf Verlangen des Urhebers gelöscht) |
||
| Zeile 8: | Zeile 8: | ||
[[2013]] wurde der Kapellenbildstock von der Gemeinde Bergheim unter [[Bürgermeister der Gemeinde Bergheim |Bürgermeister]] [[Johann Hutzinger]] anlässlich der Eröffnung des Hauses "Betreubares Wohnen" saniert. | [[2013]] wurde der Kapellenbildstock von der Gemeinde Bergheim unter [[Bürgermeister der Gemeinde Bergheim |Bürgermeister]] [[Johann Hutzinger]] anlässlich der Eröffnung des Hauses "Betreubares Wohnen" saniert. | ||
| − | == | + | == Quelle == |
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
| − | |||
* Informationstafel im Kapellenbildstock | * Informationstafel im Kapellenbildstock | ||
| − | |||
[[Kategorie:Flachgau]] | [[Kategorie:Flachgau]] | ||
Version vom 28. August 2020, 20:35 Uhr
Der Kapellenbildstock Stuböck ist ein Kapellenbildstock in der Flachgauer Gemeinde Bergheim.
Geschichte
Gustav Stuböck, Farbengroßhändler in der Stadt Salzburg und Hallein, dessen Produktionsstätte und Wohnung sich in der umgebauten und erweiterten ehemaligen Furtmühle in Bergheim befand, verstarb im 40. Lebensjahr. Im Jahre 1937 ließ seine Gattin Antonia Stuböck zum Gedenken an den früh Verstorbenen den Kapellenbildstock errichten.
1960 kaufte die Firma Fisch Krieg das Gebäude und ließ wahrscheinlich auch den Kapellenbildstock umgestalten.
2013 wurde der Kapellenbildstock von der Gemeinde Bergheim unter Bürgermeister Johann Hutzinger anlässlich der Eröffnung des Hauses "Betreubares Wohnen" saniert.
Quelle
- Informationstafel im Kapellenbildstock