Felsenkeller (Schloss Hellbrunn): Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Lorenz Hübner]]: [https://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&pg=531 Erster Band (Topographie), Salzburg 1792], Seite 531
 
* [[Lorenz Hübner]]: [https://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&pg=531 Erster Band (Topographie), Salzburg 1792], Seite 531
  

Aktuelle Version vom 31. August 2020, 08:41 Uhr

Der Felsenkeller ist ein alter Felsenkeller in Hellbrunn beim Schloss Hellbrunn.

Beschreibung

Hinter einer Buchen-Bosquette befindet sich der im Jahre 1659 von Fürsterzbischof Guidobald Graf von Thun und Hohenstein erbaute Felsenkeller. Über dem Eingang ist eine marmorne Platte, die folgende lateinische Inschrift trägt:

Hortum absolutum caetera unum calidum desiderare cellae vinariae aestivum frigus audivit et adjuvit Guidobaldus Archiep(iscop)us ex Comit(ibus) de Thun - Anno M DC LIX
Übersetzung: Ein vollendeter Garten übrigens lässt während der warmen Jahreszeit zu wünschen einen sommerlich kühlen Weinkeller, das hat gehört und Abhilfe geschaffen Guidobald, Erzbischof aus dem Geschlecht der Thun – im Jahr 1659.

Quellen

  • Quelle ist der Originalartikel, der ursprünglich von einem nun anonymen Benutzer als erster Bearbeiter erstellt wurde. Näheres siehe → hier.