Schlosskapelle Hellbrunn: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Schlosskapelle Hellbrunn''' ist die heutige Kapelle des [[Schlosshof Hellbrunn|Ehrenhofes Hellbrunn]] in [[Hellbrunn]] im Süden der [[Stadt Salzburg]]. Die Kapelle zählt, wie das gesamte Anlage, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt Salzburg.
  
 
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Version vom 25. Dezember 2019, 14:37 Uhr

Die Schlosskapelle Hellbrunn ist die heutige Kapelle des Ehrenhofes Hellbrunn in Hellbrunn im Süden der Stadt Salzburg. Die Kapelle zählt, wie das gesamte Anlage, zu den denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Nach der Schließung der ehemaligen Hofkapelle 1955, der Kapelle zum heiligen Borromäus, die sich im linken Flügel des Schlosses, auf der gegenüberliegenden Seite des Schlosshofes, befand, verlegte man die Kapelle in den rechten Nebenflügel in das sogenannte Glockenhaus, eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert. Sie war unter Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau errichtet worden.

Dominiert wird der schlicht gestaltete Innenraum von einem Holzaltar, auf dem ein Altarbild aus dem 18. Jahrhundert steht, das eine Maria Immaculata erfüllt.

Dieses Glockenhaus verfügt über einen Glockenturm mit Uhrwerk. Das Pendel des Turmuhrwerks schwingt seit 1960 im damals neu eingerichteten Kapellenraum.

Quellen