Kapelle zum heiligen Borromäus: Unterschied zwischen den Versionen

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[[File:Schloss Hellbrunn (06).jpg|thumb|ehemalige Kapelle zum heiligen Borromäus]]Die '''Kapelle zum heiligen Borromäus''' ist eine - heute in ein symmetrisch zur alten Kapelle angelegtes Gebäude übersiedelte - Kapelle im [[Schlosshof Hellbrunn|Ehrenhof]] des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses]] von [[Hellbrunn]] im Süden der [[Stadt Salzburg]].
[[File:Schloss Hellbrunn (06).jpg|thumb|ehemalige Kapelle zum heiligen Borromäus]]Die '''Kapelle zum heiligen Borromäus''' ist eine - heute in ein symmetrisch zur alten Kapelle angelegtes Gebäude übersiedelte - Kapelle im [[Schlosshof Hellbrunn|Ehrenhof]] des [[Schloss Hellbrunn|Schlosses]] von [[Hellbrunn]] im Süden der [[Stadt Salzburg]]. Die Kapelle zählt, wie das gesamte Anlage, zu den [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|denkmalgeschützten Objekten]] in der Stadt Salzburg.


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Version vom 25. Dezember 2019, 14:37 Uhr

ehemalige Kapelle zum heiligen Borromäus

Die Kapelle zum heiligen Borromäus ist eine - heute in ein symmetrisch zur alten Kapelle angelegtes Gebäude übersiedelte - Kapelle im Ehrenhof des Schlosses von Hellbrunn im Süden der Stadt Salzburg. Die Kapelle zählt, wie das gesamte Anlage, zu den denkmalgeschützten Objekten in der Stadt Salzburg.

Geschichte

Die Kapelle wurde vom Erbauer des Schlosses, Fürsterzbischof Markus Sittikus errichtet, die er seinem Onkel, dem hl. Borromäus, widmete. Bis 1955 befand sie sich im nördlichen Flügel des Schlosses. Dann ging sie in den Räumlichkeiten der Schlossrestauration auf, die Kapelle übersiedelte den symmetrisch gegenüber liegenden und auch gleich großen Raum.

An der Schauseite zum Ehrenhof befindet sich über der ehemaligen Kapelle bis heute die Sonnenuhr des Schlosses, direkt neben der Sonnenuhr befindet sich versteckt ein winziges Glöckentürmchen mit einer alten Glocke des Jahres 1615.

Über der derzeitigen Kapelle befindet sich im etwas größeren Türmchen eine Glocke aus dem Jahr 1615, im südöstlichen Türmchen hängen zwei Glocken aus den Jahren 1652 und 1677. Der Altar der Kapelle mit seinem schlichten Tonnengewölbe mit zarten Flachpilastern zeigt in einem frühbarocken Rahmen und dem Wappen von Fürsterzbischof Wolf Dietrich das Bild einer on fliegenden Engelputten umgebenen Maria Immaculata auf einer Mondsichel im prunkvollen Gewand und einem gekrönten Haupt, das aus dem 18. Jahrhundert stammt. Über der Eingangstüre verkündet ein schmiedeeisernes Gitter, dass Markus Sittikus diese Kapelle zu Ehren des Heiligen Borromäus errichtet hat.

Quellen