Thomas Lienbacher: Unterschied zwischen den Versionen
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Thomas Lienbacher bestritt seinen ersten Weltcupbewerb am [[3. Dezember]] [[1999]] in [[Zell am See]] im Boardercross, seine größten Erfolge feierte er aber später in Parallelbewerben. [[2002]] sicherte er sich die Europacup-Wertung im Parallelslalom und damit einen Fixplatz für den Weltcup, in dem er aber nie richtig reüssieren konnte. Seine beste Weltcupplatzierung datiert vom [[6. Dezember]] [[2002]], als er im Parallelslalom von Tandadalen (SWE) Rang 21 belegte. | Thomas Lienbacher bestritt seinen ersten [[Snowboarding]]-Weltcupbewerb am [[3. Dezember]] [[1999]] in [[Zell am See]] im Boardercross, seine größten Erfolge feierte er aber später in Parallelbewerben. [[2002]] sicherte er sich die Europacup-Wertung im Parallelslalom und damit einen Fixplatz für den Weltcup, in dem er aber nie richtig reüssieren konnte. Seine beste Weltcupplatzierung datiert vom [[6. Dezember]] [[2002]], als er im Parallelslalom von Tandadalen (SWE) Rang 21 belegte. | ||
Im Europacup reichte es für den ÖSV B-Kader Läufer zu zwei Siegen und insgesamt 11 Podestplätzen. Als seine Weltcupkarriere bereits beendet war gelang ihm am [[13. Jänner]] [[2005]] in Innsbruck sein bedeutenster Sieg: Gold bei der Universiade im Parallelriesentorlauf. Wenige Wochen später wurde er Dritter bei den Österreichischen Meisterschaften. | Im Europacup reichte es für den ÖSV B-Kader Läufer zu zwei Siegen und insgesamt 11 Podestplätzen. Als seine Weltcupkarriere bereits beendet war gelang ihm am [[13. Jänner]] [[2005]] in Innsbruck sein bedeutenster Sieg: Gold bei der Universiade im Parallelriesentorlauf. Wenige Wochen später wurde er Dritter bei den Österreichischen Meisterschaften. | ||
[[2005]] organisierte er gemeinsam mit Snowboard-Kollege [[Alexander Maier]] auch erstmals das "[[Race of the Champions (Snowboard)|Race of the Champions]]" in [[Flachau]], bei dem Österreichs beste Snowboarder ermitteln, wer am schnellsten mit zwei Brettern unterwegs ist. Teilnahmeberechtigt sind nur Boarder, die Siege bei Staatsmeisterschaften oder internationalen Bewerben zu Buche stehen haben. | [[2005]] organisierte er gemeinsam mit Snowboard-Kollege [[Alexander Maier]] auch erstmals das "[[Race of the Champions (Snowboard)|Race of the Champions]]" in [[Flachau]], bei dem Österreichs beste Snowboarder ermitteln, wer am schnellsten mit zwei Brettern unterwegs ist. Teilnahmeberechtigt sind nur Boarder, die Siege bei Staatsmeisterschaften oder internationalen Bewerben zu Buche stehen haben. | ||
==Erfolge== | ==Erfolge== | ||
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[[Kategorie:Person|Lienbacher, Thomas]] | [[Kategorie:Person|Lienbacher, Thomas]] | ||
[[Kategorie:Person (Sport)|Lienbacher, Thomas]] | |||
[[Kategorie:Wintersport|Lienbacher, Thomas]] | |||
[[Kategorie:Snowboarder|Lienbacher, Thomas]] | [[Kategorie:Snowboarder|Lienbacher, Thomas]] | ||
[[Kategorie:Pongau|Lienbacher, Thomas]] | [[Kategorie:Pongau|Lienbacher, Thomas]] | ||
[[Kategorie:Werfen|Lienbacher, Thomas]] | [[Kategorie:Werfen|Lienbacher, Thomas]] | ||
[[Kategorie:Salzburgs Töchter und Söhne|Lienbacher, Thomas]] | |||
[[Kategorie:Geboren 1980|Lienbacher, Thomas]] | |||