Konrad von Hebenstreit: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 9. November 2020, 05:57 Uhr
Konrad von Hebenstreit ( † 1412 in Bischoflack) war als Konrad III. Bischof von Gurk und als Konrad V. Fürstbischof von Freising.
Leben
Das Rittergeschlecht Hebenstreit hatte seinen Stammsitz im heutigen Slowenien. Er begann seine kirchliche Laufbahn 1386 als Pfarrer von Bruck an der Mur. 1387/88 studierte er an der Universität Wien. 1402 wurde er als Kandidat des österreichischen Herzogs zum Bischof von Gurk ernannt und konnte sich gegen den Kandidaten des Salzburger Erzbischofs Gregor Schenk von Osterwitz durchsetzen. Gleichzeitig wurde er zum Kammermeister des Herzogs Friedrich von Österreich ernannt.
Er erhielt von Erzbischof Gregor 1402 die Bischofsweihe. Im selben Jahr bestätigte er Straßburg das Stadtrecht. Bischof Hebenstreit erwies sich als außerordentlich guter Wirtschafter seines Bistums. Der Papst berief ihn am 23. März 1411 zum Bischof von Freising.
Weiterführend
Für Informationen zum Thema Konrad von Hebenstreit, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel den Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema.
Quelle
Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Konrad von Hebenstreit"
| Vorgänger |
Bischof von Gurk 1402–1411 |
Nachfolger |