Johann Berger (Maler): Unterschied zwischen den Versionen

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'''Johann Berger'''  (* [[20. April]] [[1846]] in [[Wals]]; † [[20. Februar]] [[1929]]) war ein Maler aus der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Wals]].
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[[Datei:Schautafel über das Leben des Walser Künstlers Johann Berger.jpg|thumb|Schautafel in [[Die Bachschmiede]] über sein Leben]]'''Johann Berger'''  (* [[20. April]] [[1846]] in [[Wals]]; † [[20. Februar]] [[1929]] ebenda)<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/wals/STB3/?pg=59 Sterbebuch der Pfarre Wals, Band III, S. 56.]</ref> war ein akademischer Maler aus der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Wals]].
  
 
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Aktuelle Version vom 22. Dezember 2025, 09:22 Uhr

Schautafel in Die Bachschmiede über sein Leben

Johann Berger (* 20. April 1846 in Wals; † 20. Februar 1929 ebenda)[1] war ein akademischer Maler aus der Flachgauer Gemeinde Wals.

Leben

Der Ramlsohn Johann Berger zog von Wals aus, um an der Akademie der Bildenden Künste in München zu studieren. Das war im Jahr 1864 und den Weg in Bayerns Metropole legte der damals 18-Jährige zu Fuß zurück. Berger zählte bedeutende Künstler wie Hans Makart oder Franz von Defregger zu seinen Freunden. Im Alter von 28 Jahren trat eine Geisteskrankheit auf, er kehrte zurück und lebte 50 Jahre in Wals in Umnachtung. Er hinterließ 400 bis 500 Arbeiten.

Seine Bilder tauscht er gegen Lebensmittel, Bier oder Tabak. Aus diesem Grund sind seine Werke heute weit verstreut.

Krankheitsbedingt sind die Bilder sehr unterschiedlich in der Qualität und Ausführung. Besonders erwähnenswert sind aber das Portrait des Lehrers Josef Pfitzer (1862), ein männlicher Rückenakt ("Apostelrücken") und sein Bild von der Bachschmiede.

Quellen

Einzelnachweis