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Aktuelle Version vom 3. Juli 2017, 21:17 Uhr
Die Oberinnviertler Seenplatte ist eine Gruppe von kleinen Badeseen im oberösterreichischen Bezirk Braunau (Innviertel).
Seen
Die Seenplatte besteht aus dem Holzöstersee (tiefste Stelle: fünf Meter), Heratinger See (auch Ibmer See genannt; tiefste Stelle: 3,3 Meter; Lage: 48° 04' N, 12° 57' O) und Höllerersee (tiefste Stelle: 20 Meter). Ebenfalls zur Oberinnviertler Seenplatte zählen die Huckinger Seen im Weilhartsforst und der Seeleitensee in der Nähe von Moosdorf. Diese Seen sind jedoch für den Badebetrieb nicht geöffnet. Den anderen kleinen Seen sind die angenehmen Wassertemperaturen gemeinsam, die eine Badesaison von Mai bis in den September ermöglichen.
Entstehung
Die Oberinnviertler Seenplatte entstand am Ende der letzten Eiszeit, als sich die Gletscher zurückzogen und an den Moränenwällen das abfließende Wasser gestaut wurde.
Quellen
- Seelentium
- Fremdenverkehrsverband Franking
- Bezirksbuch Braunau am Inn (Mattighofen, 1991)