Wegkreuz am Mostwastlweg 58: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Schwiegermutter der heutigen Hofbesitzerin arbeitete in den [[1930er]]-Jahren in einem herrschaftlichen Haushalt in [[Bayrischgmain]]. Bei ihrem Abschied hatte sie das kleine Kruzifix, das schon damals alt war, als Geschenk erhalten. Der gezimmerte Kasten wurde von Matthias Wallinger, Gireibauer in [[Grödig]], gefertigt und inzwischen renoviert.
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Die Schwiegermutter der heutigen Hofbesitzerin arbeitete in den [[1930er]]-Jahren in einem herrschaftlichen Haushalt in [[Bayerisch Gmain]]. Bei ihrem Abschied hatte sie das kleine Kruzifix, das schon damals alt war, als Geschenk erhalten. Der gezimmerte Kasten wurde von Matthias Wallinger, Gireibauer in [[Grödig]], gefertigt und inzwischen renoviert.
  
 
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Aktuelle Version vom 26. Juni 2022, 10:19 Uhr

Das Wegkreuz am Mostwastlweg 58 ist ein Wegkreuz im Salzburger Stadtteil Leopoldskroner Moos.

Geschichte

Die Schwiegermutter der heutigen Hofbesitzerin arbeitete in den 1930er-Jahren in einem herrschaftlichen Haushalt in Bayerisch Gmain. Bei ihrem Abschied hatte sie das kleine Kruzifix, das schon damals alt war, als Geschenk erhalten. Der gezimmerte Kasten wurde von Matthias Wallinger, Gireibauer in Grödig, gefertigt und inzwischen renoviert.

Beschreibung

Das Kreuz steht an der Ostseite des Langholzgütls in einem Gärtchen, das von einem Holzzaun eingefasst ist. Der flache, vorne offene Kasten ist auf einem Holzschaft montiert und mit einem verblechten Dach ausgestattet. Die geschmückten Seitenbretter reichen schräg zum Schaft herab. An der Rückwand ist ein kleines Kruzifix aus Holz angebracht. Es steht in sekundärer Verwendung, da die verwitterte Oberfläche des Korpus auf ein wesentlich höheres Alter als der Kasten hinweist.

Quelle