Obertrumer Kreuzweg: Unterschied zwischen den Versionen
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Die je einen Meter hohen Bilder schuf der örtliche Künstler [[Sulpicius Bertsch]]. Sie wurden in den vergangenen Tagen in den Nischen der [[1986]] errichteten Friedhofsmauer montiert. | Die je einen Meter hohen Bilder schuf der örtliche Künstler [[Sulpicius Bertsch]]. Sie wurden in den vergangenen Tagen in den Nischen der [[1986]] errichteten Friedhofsmauer montiert. | ||
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Aktuelle Version vom 14. April 2021, 07:55 Uhr
Der Obertrumer Kreuzweg stellt eine Besonderheit im Land Salzburg dar, da er nicht in der Kirche, sondern an der Friedhofsmauer angebracht ist.
Vorgestellt
Der Obertrumer Kreuzweg wurde am 12. September 2009 eingeweiht.
30.000 Euro und viele Arbeitsstunden investierten private Gönner und die Kirchengemeinschaft Obertrum am See in einen Kreuzweg. Die Rosenkranzgebetsgruppe hat da ebenso mitgeholfen wie die Dorfgemeinschaft Pötzelsberg/Spielberg oder Spender, die lieber anonym bleiben wollten. 14 Stationen umfasst der Kreuzweg. Er zeigt den Leidens- und Erlösungsweg Jesu. 2010 soll eine 15. Station dazukommen.
Die je einen Meter hohen Bilder schuf der örtliche Künstler Sulpicius Bertsch. Sie wurden in den vergangenen Tagen in den Nischen der 1986 errichteten Friedhofsmauer montiert.
Reinhold Nimmrichter, schon lange Jahre Obmann des Pfarrgemeinderats Obertrum: "Es ist uns ein außergewöhnliches Werk gelungen. Es gibt meines Wissens nichts Vergleichbares in Salzburg."
Ursprünglich sollte Sulpicius Bertsch auf die Fassade des Kirchturms eine Darstellung des heiligen Jakobus malen. Nimmrichter: "Jakobus ist unser Kirchenpatron."
Doch die Erzdiözese sprach sich dagegen aus. Nimmrichter: "Letztlich stellte sich das als gut heraus. Denn so entstand die Idee für den Kreuzweg."
Quellen
- Salzburger Nachrichten