Johanna Gräfin Lodron: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Johanna Gräfin Lodron]], geb. Freiin von Wolkenstein-Rodeneck, war von [[1636]] bis [[1654]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] von [[Stift Nonnberg]].
 
[[Johanna Gräfin Lodron]], geb. Freiin von Wolkenstein-Rodeneck, war von [[1636]] bis [[1654]] [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] von [[Stift Nonnberg]].
  
Sie war die Schwester des Salzburger Domherrn Veit von Wolkenstein-Rodeneck.  
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Sie war die Schwester des [[Domherr|Salzburger Domherrn]] Veit von Wolkenstein-Rodeneck.  
  
Am 14. Juni 1620 heiratete sie den 71-jährigen verwitweten Vater des Erzbischofs, den Grafen Nikolaus Lodron.
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Am 14. Juni 1620 heiratete sie den 71-jährigen verwitweten Vater des Erzbischofs, den Grafen [[Nikolaus Graf Lodron|Nikolaus Lodron]]. Es wird angenommen, dass die Ehe mit Graf Nikolaus Lodron, der sich aus von Nogaredo, [[Trentino]] nach Salzburg begeben hatte, um seinen Sohn nach dessen Wahl zum Erzbischof ein wohl letztes Mal zu sehen, von dem um den Fortbestand [[Lodron|seiner Familie]] besorgten Erzbischof vermittelt wurde.
  
Es wird angenommen, dass die Ehe mit Graf Nikolaus Lodron, der sich aus von Nogaredo nach Salzburg begeben hatte, um seinen Sohn nach dessen Wahl zum Erzbischof ein wohl letztes Mal zu sehen, von dem um den Fortbestand [[Lodron|seiner Familie]] besorgten Erzbischof vermittelt wurde.
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Das Paar verbrachte den Sommer in Salzburg. In das heimatliche Nogaredo ([[Trentino]]) heimgekehrt, erkrankte Graf Nikolaus schwer und starb in seiner Residenz. Johanna blieb noch das ganze Jahr [[1622]] in Nogaredo. [[1623]] zog sie sich auf Vorschlag ihres Schwiegersohnes in das Stift Nonnberg zurückzog.
  
Das Paar verbrachte den Sommer in Salzburg.
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Von 1636 bis 1654 war sie Äbtissin von Stift Nonnberg.
  
In das heimatliche Nogaredo ([[Trentino]]) heimgekehrt, erkrankte Graf Nikolaus schwer und starb in seiner Residenz.
 
 
Johanna blieb noch das ganze Jahr 1622 in Nogaredo. 1623 zog sie sich auf Vorschlag ihres Schwiegersohnes in das [[Stift Nonnberg]] zurückzog.
 
 
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=====Quellen=====  
 
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* [http://www.riviste.provincia.tn.it/ppw/Trentino.nsf/0/6D5FD9EC7CD504D6C1256DDE003D6D17/$FILE/lodron.pdf?OpenElement „Paris Lodron – Un grande a ricordare”, Il Trentino, 2003, S. 73]
 
* [http://www.riviste.provincia.tn.it/ppw/Trentino.nsf/0/6D5FD9EC7CD504D6C1256DDE003D6D17/$FILE/lodron.pdf?OpenElement „Paris Lodron – Un grande a ricordare”, Il Trentino, 2003, S. 73]
 
* Artikel “[[Lodron]]”
 
* Artikel “[[Lodron]]”
  
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Version vom 17. Mai 2009, 09:12 Uhr

Johanna Gräfin Lodron, geb. Freiin von Wolkenstein-Rodeneck, war von 1636 bis 1654 Äbtissin von Stift Nonnberg.

Leben

Sie war die Schwester des Salzburger Domherrn Veit von Wolkenstein-Rodeneck.

Am 14. Juni 1620 heiratete sie den 71-jährigen verwitweten Vater des Erzbischofs, den Grafen Nikolaus Lodron. Es wird angenommen, dass die Ehe mit Graf Nikolaus Lodron, der sich aus von Nogaredo, Trentino nach Salzburg begeben hatte, um seinen Sohn nach dessen Wahl zum Erzbischof ein wohl letztes Mal zu sehen, von dem um den Fortbestand seiner Familie besorgten Erzbischof vermittelt wurde.

Das Paar verbrachte den Sommer in Salzburg. In das heimatliche Nogaredo (Trentino) heimgekehrt, erkrankte Graf Nikolaus schwer und starb in seiner Residenz. Johanna blieb noch das ganze Jahr 1622 in Nogaredo. 1623 zog sie sich auf Vorschlag ihres Schwiegersohnes in das Stift Nonnberg zurückzog.

Von 1636 bis 1654 war sie Äbtissin von Stift Nonnberg.

Quellen