Johannes II. von Liechtenstein: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die Gartenanlagen in Eisgrub (Lednice, Tschechische Republik) wurden von ihm ausgebaut und er war ein bedeutender Mäzen. Zum Beispiel konnte mit seiner Spende von 600 Gulden die [[Liechtensteinklamm]] im [[Pongau]] [[1876]] vollendet werden. | + | Die Gartenanlagen in Eisgrub (Lednice, Tschechische Republik) wurden von ihm ausgebaut und er war ein bedeutender Mäzen. Zum Beispiel konnte mit seiner Spende von 600 [[Gulden]] die [[Liechtensteinklamm]] im [[Pongau]] [[1876]] vollendet werden. |
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Version vom 15. Oktober 2008, 20:26 Uhr
Johannes II. Fürst von Liechtenstein (* 5. Oktober 1840 in Eisgrub, dem heutigen Lednice, Tschechische Republik, † 11. Februar 1929 in Feldsberg, dem heutigen Valtice, Tschechische Republik) war ein Fürst von Liechtenstein, der regiert hat und im Salzburg Land als Mäzen auftrat.
Leben
Von Österreich auf die Schweiz führte er die Überleitung des Fürstentums durch, das er ab 1858 regierte. Im Salzburger Pinzgau restaurierte Schloss Fischhorn, ließ Burg Liechtenstein in Niederösterreich durch von Ferstel errichten und ordnete und erweiterte er die Liechtenstein-Gemäldegalerie in Wien.
Die Gartenanlagen in Eisgrub (Lednice, Tschechische Republik) wurden von ihm ausgebaut und er war ein bedeutender Mäzen. Zum Beispiel konnte mit seiner Spende von 600 Gulden die Liechtensteinklamm im Pongau 1876 vollendet werden.