Eckberthütte: Unterschied zwischen den Versionen
(→Quelle) |
|||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Allgemeines == | == Allgemeines == | ||
| − | Die Eckberthütte liegt versteckt im Wald auf dem Weg | + | Die Eckberthütte liegt versteckt im Wald auf dem Weg zum [[Blühnbachtörl]]. |
Sie ist eine Selbstversorgerhütte im Besitz der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] und wird seit rund 40 Jahren durch den [[Alpenverein Thalgau]] betreut. Sie ist von 15. Mai bis 31. Oktober geöffnet und bietet Übernachtungsmöglichkeiten (Lager) für 15 Personen. | Sie ist eine Selbstversorgerhütte im Besitz der [[Österreichischer Alpenverein Sektion Salzburg|Sektion Salzburg]] des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] und wird seit rund 40 Jahren durch den [[Alpenverein Thalgau]] betreut. Sie ist von 15. Mai bis 31. Oktober geöffnet und bietet Übernachtungsmöglichkeiten (Lager) für 15 Personen. | ||
Version vom 13. Mai 2018, 07:32 Uhr
Die Eckberthütte ist eine Schutzhütte in den Berchtesgadener Alpen in 1 140 m ü. A. im Blühnbachtal in der Ortschaft Tenneck der Pongauer Marktgemeinde Werfen.
Allgemeines
Die Eckberthütte liegt versteckt im Wald auf dem Weg zum Blühnbachtörl. Sie ist eine Selbstversorgerhütte im Besitz der Sektion Salzburg des Österreichischen Alpenvereins und wird seit rund 40 Jahren durch den Alpenverein Thalgau betreut. Sie ist von 15. Mai bis 31. Oktober geöffnet und bietet Übernachtungsmöglichkeiten (Lager) für 15 Personen.
Geschichte
Die Eckberthütte wurde 1928 durch die Gutsverwaltung von Schloss Blühnbach errichtet, die es an die Sektion Salzburg des Österreichischen Alpenvereins vermietete.
Benannt wurde die Hütte nach dem Sohn der Besitzer Bertha Krupp von Bohlen und Halbach|Bertha]] und Gustav Krupp von Bohlen und Halbach, Eckbert Krupp von Bohlen und Halbach (* 1922; † 1945).
Kontakt
- Hüttenwart ist Andreas Brandstätter
- 5451 Tenneck
- Telefon: (06 64) 4 31 59 67
Weblink
Quelle
- Hörmann, Fritz: Chronik Werfen. 3. Aufl. Marktgemeinde Werfen 2008.