Buddhistische Gemeinschaft Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen

Aus SALZBURGWIKI
Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
K
Zeile 1: Zeile 1:
[[Bild:Butsudan4.jpg|thumb|]]Die '''Buddhistische Gemeinschaft Salzburg''' (BGS) wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet.   
+
[[Bild:Butsudan4.jpg|thumb|]]Die [http://www.bgs-salzburg.at '''Buddhistische Gemeinschaft Salzburg''' (BGS)] wurde am [[4. Juni]] [[1977]] auf Initiative des Salzburger Buddhisten [[Friedrich Fenzl|Myoshin Friedrich Fenzl]] gegründet.   
  
 
==Geschichte==
 
==Geschichte==

Version vom 15. Mai 2017, 13:48 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden

Die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg (BGS) wurde am 4. Juni 1977 auf Initiative des Salzburger Buddhisten Myoshin Friedrich Fenzl gegründet.

Geschichte

Salzburg war neben Wien die erste Stadt in Österreich, in der ein buddhistischer Verein seine Tätigkeit entfaltete.

Durch die Veranstaltung zahlreicher Vorträge, Andachten ('Puja') und Seminare, gelang es der Gemeinschaft einen Kreis von Buddhismus-Interessierten zu bilden, Jahre bevor der Buddhismus 1983 offiziell als Religionsgemeinschaft in Österreich anerkannt wurde.

Ab Mitte der 1980er Jahre nahm das Interesse an Buddhismus zu und es bildeten sich Gruppierungen gemäß der unterschiedlichen buddhistischen Lehrtraditionen.

Von Anfang an war die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg auch offen für Interessierte, die anderen oder keinen Religionsgemeinschaften angehörten. Unter dem Dach der BGS fanden Angehörige unterschiedlicher buddhistischer Traditionen, wie Theravada, Reines Land, Zen, Intersein und Tibetischer Buddhismus die Möglichkeit ihre spezifische Form des Buddhismus zu praktizieren.

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Die Miniaturansicht konnte nicht am vorgesehenen Ort gespeichert werden

Insbesondere ab 1998, als die Buddhistische Gemeinschaft Salzburg das Buddhistische Zentrum in der Lehener Straße 15 errichtete fanden dort mehrere buddhistische Gruppierungen ihre Heimstätte. Es fand hier neben Veranstaltungen des interreligiösen Dialogs auch der in Europa noch eher seltene Austausch zwischen Buddhisten der 'Drei Fahrzeuge' statt. Diesen Austausch auch auf internationaler Ebene zu pflegen, dient die Mitgliedschaft der BGS in der Europäischen Buddhistischen Union (EBU). 1993 war der BGS sogar die ehrenvolle Aufgabe eines Gastgebers für die Jahrestagung der EBU zugekommen.

Seit 1993 haben auch pädagogisch geschulte Mitglieder der BGS Buddhistischen Religionsunterricht an Salzburger Schulen erteilt.

Viele interessierte Besucher haben in den letzten Jahren das Buddhistische Zentrum in der Lehener Straße besucht und sich ein Bild über den Buddhismus machen können. Auch der jährlich abgehaltene 'Tag der offenen Tempel-Türen' bietet dazu immer wieder eine gute Gelegenheit.

Prominente Besucher

Im Lauf ihre Geschichte konnte die BGS schon viele bekannte buddhistische Persönlichkeiten und Buddhismuswissenschafter als Gastreferenten begrüßen. Der Bogen reicht hier vom Abt Geshe Rabten, über Ayya Khema, Genro Osho, Bhante Seelawansa, Claude AnShin Thomas, Mudita Teresa, Volker Zotz, Perry Schmidt-Leukel, Schwester Chan Khong, Karl Schmied, Marcel Geisser, Ayukusala Thera, Vanja Palmers, Fumon Nakagawa Roshi u.v.a.

Quellen

Weblinks