St. Johannes, Johannishögl: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 6. Juli 2015, 17:00 Uhr
Die Kirche St. Johannes befindet sich am Johannishögl in Piding im Rupertiwinkel.
Lage
Durch ihre erhabene Lage ist die Kirche weitum sehr markant sichtbar. Von der Kirche aus genießt man besonders auf die Stadt Salzburg und die umgebende Berglandschaft (z. B. auf das Untersbergmassiv oder das Staufengebirge) eine großartige Panoramasicht.
Geschichte
Die im gotischen Stil erbaute katholische Kirche ist dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. Sie stellt eine Nebenkirche der Pidinger Pfarrkirche "Maria Geburt" dar. Messen finden in der kleinen Kirche aber nur noch zu besonderen Anlässen statt. Als Besonderheit bietet die Johanniskirche (so die zweite, gebräuchliche Schreibweise) zwei um das Jahr 1530 angefertigte Altäre, die dem aus Laufen an der Salzach stammenden Salzburger Bildhauer und Maler Gordian Guckh zugeordnet werden.
Sonstiges
Unterhalb der Kirche befindet sich der Berggasthof Johannishögl.
Im Jahr 2015 wurde die Einfriedungsmauer um die Kirche erneuert. An der Nordseite wurden die Sträucher entfernt, so dass jetzt auch in Richtung Norden freie Sicht gegeben ist. Der Blick reicht hier über den Rupertiwinkel hinweg bis zu den Schloten des Kraftwerkes Riedersbach im Innviertel.
Bildergalerie
Außenaufnahmen
Johanniskirche am Högl, dahinter der Untersberg, Ansicht von der Neubichler Alm aus
Johanniskirche am Johannishögl in Piding
Innenaufnahmen
Johannishögl Altar von Gordian Guckh
Ausblicke von der Kirche