St. Johannes, Johannishögl: Unterschied zwischen den Versionen

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Datei:Kirche St. Johannes in Piding am Högl.JPG |Kirche St. Johannes in Piding am Högl, Chorseite
 
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Datei:Kapelle beim Eingang der Johannishöglkirche.jpg|Kapelle beim Eingang der Johannishöglkirche
 
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Datei:Höglkirche, Eingangskapelle links.jpg|Höglkirche, Eingangsbilder links
 
Datei:Höglkirche, Eingangskapelle links.jpg|Höglkirche, Eingangsbilder links

Version vom 3. Juli 2015, 12:58 Uhr

St. Johanneskirche

Die Kirche St. Johannes befindet sich am Johannishögl in Piding im Rupertiwinkel.

Lage

Durch ihre erhabene Lage ist die Kirche weitum sehr markant sichtbar. Von der Kirche aus genießt man besonders auf die Stadt Salzburg und die umgebende Berglandschaft (z. B. auf das Untersbergmassiv oder das Staufengebirge) eine großartige Panoramasicht.

Geschichte

Die im gotischen Stil erbaute katholische Kirche ist dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. Sie stellt eine Nebenkirche der Pidinger Pfarrkirche "Maria Geburt" dar. Messen finden in der kleinen Kirche aber nur noch zu besonderen Anlässen statt. Als Besonderheit bietet die Johanniskirche (so die zweite, gebräuchliche Schreibweise) zwei um das Jahr 1530 angefertigte Altäre, die dem aus Laufen an der Salzach stammenden Salzburger Bildhauer und Maler Gordian Guckh zugeordnet werden.

Sonstiges

Unterhalb der Kirche befindet sich der Berggasthof Johannishögl, eine sehr beliebte Einkehr.

Quelle

Bildergalerie

Außenaufnahmen

Innenaufnahmen