Mechanisches Theater Hellbrunn: Unterschied zwischen den Versionen
Zur Navigation springen
Zur Suche springen
K |
|||
| Zeile 5: | Zeile 5: | ||
Das ''Mechanische Theater'' stammt von [[Lorenz Rosenegger]] und ersetzte eine baufällige Schmiedgrotte. In der wasserbetriebenen Konstruktion stellen 193 Figuren das Leben in einer barocken Kleinstadt dar, und zwar mit 141 beweglichen und 52 unbeweglichen Figuren; dabei gibt Orgelmusik den Takt an. Betrieben wird das Theater mit Wasser vom [[Untersberg]]. | Das ''Mechanische Theater'' stammt von [[Lorenz Rosenegger]] und ersetzte eine baufällige Schmiedgrotte. In der wasserbetriebenen Konstruktion stellen 193 Figuren das Leben in einer barocken Kleinstadt dar, und zwar mit 141 beweglichen und 52 unbeweglichen Figuren; dabei gibt Orgelmusik den Takt an. Betrieben wird das Theater mit Wasser vom [[Untersberg]]. | ||
| − | Entstanden ist das Theater in den Jahren [[1748]] bis [[1752]], | + | Entstanden ist das Theater in den Jahren [[1748]] bis [[1752]], die dazugehörige Orgel hatte 140 Pfeifen (=35 Töne auf vier Registern) und wurde fast immer durch eine Walze bespielt, auf die drei Melodien gestiftet waren. |
==Quellen== | ==Quellen== | ||
Version vom 19. November 2014, 05:14 Uhr
Das Mechanische Theater ist ein Teil der Wasserspiele in Hellbrunn bei Salzburg.
Allgemeines
Das Mechanische Theater stammt von Lorenz Rosenegger und ersetzte eine baufällige Schmiedgrotte. In der wasserbetriebenen Konstruktion stellen 193 Figuren das Leben in einer barocken Kleinstadt dar, und zwar mit 141 beweglichen und 52 unbeweglichen Figuren; dabei gibt Orgelmusik den Takt an. Betrieben wird das Theater mit Wasser vom Untersberg.
Entstanden ist das Theater in den Jahren 1748 bis 1752, die dazugehörige Orgel hatte 140 Pfeifen (=35 Töne auf vier Registern) und wurde fast immer durch eine Walze bespielt, auf die drei Melodien gestiftet waren.
Quellen
- Salzburgwiki-Beitrag Wasserspiele Hellbrunn
- Wasserspiele Hellbrunn
- Salzburgs Synchronik, Josef Brettenthaler, Verlag Alfred Winter, Salzburg 2002, ISBN 3-85380-055-6