Herz-Jesu-Asylkirche: Unterschied zwischen den Versionen

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Sie ist Teil des dortigen [[Herz-Jesu-Heim]]s (früher ''Herz-Jesu-Asyl''), eines Seniorenwohn- und Pflegeheims der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]]. Die Kirche wurde von [[1877]] bis [[1878|78]] im neugotischen Stil vom Wiener Dombaumeister [[Friedrich von Schmidt]] errichtet und am [[3. November 1878]] durch Erzbischof [[Franz de Paula Albert Eder]] geweiht. Die neugotischen Altäre schuf der Kunsttischler [[Johann Ripper]], die Figuren stammen  vom Bildhauer [[Johann Piger]]. An der Triumphbogenwand befinden sich Gemälde von [[Josef Gold]], im Presbyterium  moderne Fenster von [[Karl Weiser]].
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Sie ist Teil des dortigen [[Herz-Jesu-Heim]]s (früher ''Herz-Jesu-Asyl''), eines Seniorenwohn- und Pflegeheims der [[Barmherzige Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]]. Die Kirche wurde von [[1877]] bis [[1878|78]] im neugotischen Stil vom Wiener Dombaumeister [[Friedrich von Schmidt]] errichtet und am [[3. November 1878]] durch Erzbischof [[Franz de Paula Albert Eder]] geweiht. Die neugotischen Altäre schuf der Kunsttischler [[Johann Ripper]], die Figuren stammen  vom Bildhauer [[Johann Piger]]. An der Triumphbogenwand befinden sich Gemälde von [[Josef Gold]], im Presbyterium  moderne Fenster von [[Karl Weiser]].
  
 
Anstelle des Altenheimes war im ausgehenden 18.Jahrhundert ein kleines Schlößchen mit einem seinerzeit berühmten Garten des Domherren [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]]. In diesem Garten befindet sich heute eine Maria Immaculata vom ehemaligen [[Fischmarktbrunnen]] am [[Hagenauerplatz]]. Später diente das Areal  einer privaten Augenheilanstalt von [[Dr.Anton Hornung]]. [[1873]] gründeten die Barmherzigen Schwestern das Herz-Jesu-Asyl, das heutige Herz-Jesu-Heim. [[1874]] und [[1888]] wurde das Haus vergrößert.
 
Anstelle des Altenheimes war im ausgehenden 18.Jahrhundert ein kleines Schlößchen mit einem seinerzeit berühmten Garten des Domherren [[Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg]]. In diesem Garten befindet sich heute eine Maria Immaculata vom ehemaligen [[Fischmarktbrunnen]] am [[Hagenauerplatz]]. Später diente das Areal  einer privaten Augenheilanstalt von [[Dr.Anton Hornung]]. [[1873]] gründeten die Barmherzigen Schwestern das Herz-Jesu-Asyl, das heutige Herz-Jesu-Heim. [[1874]] und [[1888]] wurde das Haus vergrößert.

Version vom 7. September 2014, 21:32 Uhr

Herz-Jesu-Asylkirche
Innenansicht der Herz-Jesu-Kirche in der Hübnergasse

Die Herz-Jesu-Asylkirche befindet sich im Salzburger Stadtteil Riedenburg.

Geschichte

Sie ist Teil des dortigen Herz-Jesu-Heims (früher Herz-Jesu-Asyl), eines Seniorenwohn- und Pflegeheims der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul. Die Kirche wurde von 1877 bis 78 im neugotischen Stil vom Wiener Dombaumeister Friedrich von Schmidt errichtet und am 3. November 1878 durch Erzbischof Franz de Paula Albert Eder geweiht. Die neugotischen Altäre schuf der Kunsttischler Johann Ripper, die Figuren stammen vom Bildhauer Johann Piger. An der Triumphbogenwand befinden sich Gemälde von Josef Gold, im Presbyterium moderne Fenster von Karl Weiser.

Anstelle des Altenheimes war im ausgehenden 18.Jahrhundert ein kleines Schlößchen mit einem seinerzeit berühmten Garten des Domherren Anton Willibald Graf von Waldburg-Wolfegg. In diesem Garten befindet sich heute eine Maria Immaculata vom ehemaligen Fischmarktbrunnen am Hagenauerplatz. Später diente das Areal einer privaten Augenheilanstalt von Dr.Anton Hornung. 1873 gründeten die Barmherzigen Schwestern das Herz-Jesu-Asyl, das heutige Herz-Jesu-Heim. 1874 und 1888 wurde das Haus vergrößert.

Gottesdienste

Sonntag, Dienstag und Freitag, jeweils um 9.30 Uhr heilige Messe.

Quelle