Filialkirche zum heiligen Georg in Sommerholz: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 7. September 2013, 12:43 Uhr
Die Filialkirche zum heiligen Georg in Sommerholz in Sommerholz in der Flachgauer Stadt Neumarkt am Wallersee gehört zur Pfarre Neumarkt am Wallersee.
Allgemeines
Erstmals findet sich die dem Heiligen Georg geweihte Kirche 1475 urkundlich erwähnt. Ihre heute Form ist ein spätgotischer, barockisierter Sakralbau und ein gern besuchter Wallfahrtsort.
Der Hochaltar von Jakob Gerold (1675) ist eines der künstlerisch bedeutsamsten Werke dieser Zeit im Flachgau. Auch die Altarskulpturen hl. Christophorus und hl. Jakobus der Ältere sowie die bekrönende Statue Christus Salvator stammen von Gerold. Es sind Figuren von ausdrucksvoller Bewegtheit. Der Neumarkter Künstler Mathias Wichlhamer schuf Altarblatt St. Georg und das Auszugsbild Marienkrönung. Die Kanzelfigur „Jesus als guter Hirte“ stammt von einem weiteren Neumarkter Bildhauer, Paul Mödlhammer, der sie 1723 entstehen ließ.
An der Kanzel kann man einen Predigerarm mit Kruzifix sehen.
Die sowohl innen als auch außen sehr schöne Kirche liegt in schöner Umgebung, weshalb sie immer wieder für besondere Anlässe, wie Hochzeiten und auch Konzerte, genutzt wird.
Bildergalerie
der Innenraum, rechts die Kanzel mit Predigerarm mit Kruzifix