Landschaftsschutzgebiet Lahntal: Unterschied zwischen den Versionen
(→Bemerkenswertes: Bildergalerie angelegt) |
(Bilddatei LSG Lahntal 10) |
||
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| − | [[Datei: | + | [[Datei:LSG Lahntal 10.jpg|thumb|Landschaftsschutzgebiet Lahntal. Im Hintergrund das [[Steinernes Meer|Steinerne Meer]] |
Im Jahr 1980 wurden Teile der Gemeinde [[Maishofen]] per Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 10. November 1980 (Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980) als '''Landschaftsschutzgebiet Lahntal''' ausgewiesen. | Im Jahr 1980 wurden Teile der Gemeinde [[Maishofen]] per Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 10. November 1980 (Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980) als '''Landschaftsschutzgebiet Lahntal''' ausgewiesen. | ||
==Lage und Beschreibung== | ==Lage und Beschreibung== | ||
| Zeile 11: | Zeile 11: | ||
==Bildergalerie== | ==Bildergalerie== | ||
<gallery> | <gallery> | ||
| + | Datei:Landschaftsschutzgebiet Lahntal 2.jpg|Auschnitt des Schutzgebietes auf Höhe des Campingplatzes in [[Neunbrünnen]] | ||
</gallery> | </gallery> | ||
Version vom 5. November 2012, 19:45 Uhr
[[Datei:LSG Lahntal 10.jpg|thumb|Landschaftsschutzgebiet Lahntal. Im Hintergrund das Steinerne Meer Im Jahr 1980 wurden Teile der Gemeinde Maishofen per Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 10. November 1980 (Lahntal-Landschaftsschutzverordnung 1980) als Landschaftsschutzgebiet Lahntal ausgewiesen.
Lage und Beschreibung
Das darin festgelegte Gebiet befindet sich in der Gemeinde Maishofen im Pinzgau und umfasst Teile der Katastralgemeinden Lahntal, Mitterhofen und Atzing. Das Landschaftsschutzgebiet dehnt sich über eine Fläche von 209,55 ha westlich der B 311.
Die Verordnung wurde erlassen, um den „besonders hohen landschaftsästhetischen Wert“ der natürlichen und unberührt wirkenden Moorfläche, sowie „dessen hohen Erlebnis- und Erholungswert der charakteristischen Naturlandschaft und der naturnahen Kulturlandschaft“ zu erhalten.
Bemerkenswertes
Das Schutzgebiet spielte in einem oberstgerichtlichen Verfahren eine Rolle, das im Zusammenhang mit dem in Maishofen beabsichtigten und höchst umstrittenen Diabas-Abbau stattgefunden hat. Der Verfassungsgerichtshof hat am 12. März 2003 entschieden, einen sog. Individualantrag (des Betreibers der Kitzbüheler Hartsteinwerke – Anm.) auf Aufhebung der Landschaftsschutzgebietsverordnung abzulehnen.
Bildergalerie
Auschnitt des Schutzgebietes auf Höhe des Campingplatzes in Neunbrünnen