Karl Rienzner: Unterschied zwischen den Versionen
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Die beiden zogen in die [[Stadt Salzburg]], wo am [[1. August]] [[1899]] der Sohn [[Karl Erich Rienzner|Karl Erich]] zur Welt kam. Sie wohnten in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 14. Dort hatte Dr. Rienzner auch seine Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Darüber hinaus war er als [[Reich#k._k.|k.k.]] Sanitätsassistent bzw. ‑konzipist für die [[Salzburger Landesregierung]] tätig. | Die beiden zogen in die [[Stadt Salzburg]], wo am [[1. August]] [[1899]] der Sohn [[Karl Erich Rienzner|Karl Erich]] zur Welt kam. Sie wohnten in der [[Sigmund-Haffner-Gasse]] 14. Dort hatte Dr. Rienzner auch seine Facharztpraxis für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Darüber hinaus war er als [[Reich#k._k.|k.k.]] Sanitätsassistent bzw. ‑konzipist für die [[Salzburger Landesregierung]] tätig. | ||
Ab [[1902]] war Rienzner auch Beisitzer im Schiedsgericht der Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Im Herbst [[1903]] ernannte ihn der [[Landespräsident]] zum k.k. Bezirksarzt, Ende [[1911]] zum Oberbezirksarzt. In dieser Funktion wurde ihm während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] von Kaiser Karl I. das Kriegskreuz für Zivilverdienste Zweiter Klasse verliehen. | Ab [[1902]] war Rienzner auch Beisitzer im Schiedsgericht der Arbeiter-Unfallversicherungs-Anstalt für Salzburg, Tirol und Vorarlberg. Im Herbst [[1903]] ernannte ihn der [[Landespräsident]] zum k.k. [[Bezirksarzt]], Ende [[1911]] zum Oberbezirksarzt. In dieser Funktion wurde ihm während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] von Kaiser Karl I. das Kriegskreuz für Zivilverdienste Zweiter Klasse verliehen. | ||
Dr. Rienzner blieb auch nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] im Staatsdienst, [[1921]] ernannte ihn Bundespräsident Michael Hainisch zum Regierungsrat. Karl Rienzner sen. ging [[1926]] in Pension, leitete aber von Februar 1926 bis 1931 das Zahnambulatorium der [[Salzburger Landeskrankenkasse|Landeskrankenkasse]] im [[Badergässchen]]. | Dr. Rienzner blieb auch nach dem Ende der [[Habsburgermonarchie|Monarchie]] im Staatsdienst, [[1921]] ernannte ihn Bundespräsident Michael Hainisch zum Regierungsrat. Karl Rienzner sen. ging [[1926]] in Pension, leitete aber von Februar 1926 bis 1931 das Zahnambulatorium der [[Salzburger Landeskrankenkasse|Landeskrankenkasse]] im [[Badergässchen]]. | ||
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