Mayer & Co Beschläge GmbH: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Frühjahr 2012 wurde das Unternehmen wegen illegaler Preisabsprachen zu einer Strafzahlung von 18,5 Mill. Euro verurteilt. Aufgrund der Kooperationsbereitschaft bei der Aufklärung dieser illegalen Preisabsprachen wurde die ursprüngliche Strafzahlung um 25 Prozent gesenkt. Neben Maco wurden noch sieben deutsche und ein italienisches Unternehmen mit Strafzahlungen belegt, insgesamt 67,5 Mill. Euro Kartellstrafe. | |||
Bereits im Juli 2007 ließ die EU-Kommission Razzien durchführen, auch bei Maco. Geschäftsführer Jürgen Pratschke betonte jedoch gegenüber Medien, Kunden seien in keiner Weise geschädigt worden. | |||
== Produkte == | == Produkte == | ||
Unter anderem werden Ladenbeschläge, Kantenverschlüsse und Beschlaglösungen angeboten und hergestellt sowie Oberflächentechnik. | Unter anderem werden Ladenbeschläge, Kantenverschlüsse und Beschlaglösungen angeboten und hergestellt sowie Oberflächentechnik. | ||
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Version vom 31. Mai 2012, 12:36 Uhr
Mayer & Co Beschläge GmbH (Maco) ist ein Salzburger Familienunternehmen, dass seine Firmenzentrale an der Alpenstraße im Salzburger Stadtteil Salzburg Süd hat.
Geschichte
Das Unternehmen wurde 1947 in Altenmarkt von Lorenz Mayer gegründet und übersiedelte an den heutigen Standort in Salzburg im Jahr 1952.
Standorte
Neben der Zentrale in Salzburg gibt es noch in Mayer & Co Beschläge GmbH Werk Mauterndorf und in Trieben in der Steiermark zwei weitere Standorte in Österreich, sowie einen in Russland, der Bundesrepublik Deutschland, Italien, Großbritannien, den Niederlanden und Polen. Insgesamt sind weltweit rund 2.300 Mitarbeiter beschäftigt.
18,5 Mill. Euro Strafzahlung
Im Frühjahr 2012 wurde das Unternehmen wegen illegaler Preisabsprachen zu einer Strafzahlung von 18,5 Mill. Euro verurteilt. Aufgrund der Kooperationsbereitschaft bei der Aufklärung dieser illegalen Preisabsprachen wurde die ursprüngliche Strafzahlung um 25 Prozent gesenkt. Neben Maco wurden noch sieben deutsche und ein italienisches Unternehmen mit Strafzahlungen belegt, insgesamt 67,5 Mill. Euro Kartellstrafe.
Bereits im Juli 2007 ließ die EU-Kommission Razzien durchführen, auch bei Maco. Geschäftsführer Jürgen Pratschke betonte jedoch gegenüber Medien, Kunden seien in keiner Weise geschädigt worden.
Produkte
Unter anderem werden Ladenbeschläge, Kantenverschlüsse und Beschlaglösungen angeboten und hergestellt sowie Oberflächentechnik.
Quellen
- Bezirksblatt Stadtblatt Salzburg, 14/2012, abgefragt am 31. Mai 2012