Stiftsbibliothek St. Peter: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Laufe der Jahrhunderte häuften sich so 100.000 Bände an, wobei Benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Daneben werden Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung als Sonderbestände geführt.
 
Im Laufe der Jahrhunderte häuften sich so 100.000 Bände an, wobei Benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Daneben werden Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung als Sonderbestände geführt.
  
[[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Beda Seeauer]] ließ die Zellenbibliothek [[1768]]  im [[Rokoko]]stil umbauen. Die letzte Restaurierung fand [[1999]]. Der Zutritt ist nur mit spezieller Erlaubnis und nach Vereinbarung begehbar.
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[[Äbte von St. Peter|Abt]] [[Beda Seeauer]] ließ die Zellenbibliothek [[1768]]  im [[Rokoko]]stil umbauen. Die letzte Restaurierung fand [[1999]]. Der Zutritt ist nur mit spezieller Erlaubnis und nach Vereinbarung begehbar. P. [[Pirmin Lindner]] (* 1848 in Innsbruck; † 1912 in Salzburg) war  von 1901 bis zu seinem Tod Bibliothekar von St. Peter und einer der bedeutendsten Historiker des [[Benediktinerorden]]s.
  
 
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Version vom 2. April 2012, 09:19 Uhr

Die Stiftsbibliothek des Erzstifts St. Peter ist die älteste Bibliothek Österreichs.

Allgemeines

Das kostbarste Buch, das sich unter den rund 800 Handschriften der Bibliothek befindet, ist das Verbrüderungsbuch, das 784 von Bischof Virgil angelegt wurde.

Im Laufe der Jahrhunderte häuften sich so 100.000 Bände an, wobei Benediktinisches Mönchtum, mittelalterliche Kirchengeschichte, Kunstgeschichte und Salisburgensia die Sammelschwerpunkte bilden. Daneben werden Inkunabeln und Frühdrucke, sowie die Graphiksammlung mit der Andachtsbildchensammlung des P. Gregor Reitlechner und die Landkartensammlung als Sonderbestände geführt.

Abt Beda Seeauer ließ die Zellenbibliothek 1768 im Rokokostil umbauen. Die letzte Restaurierung fand 1999. Der Zutritt ist nur mit spezieller Erlaubnis und nach Vereinbarung begehbar. P. Pirmin Lindner (* 1848 in Innsbruck; † 1912 in Salzburg) war von 1901 bis zu seinem Tod Bibliothekar von St. Peter und einer der bedeutendsten Historiker des Benediktinerordens.

Lage

Die Stiftsbibliothek, das Stifts- und Musikalienarchiv befinden sich über den gemeinsamen Lesesaal im dritten Stock des Klostergebäudes. Der Eingang befindet sich im Mühlenhof (zwischen Kapitelplatz und Petersfriedhof) hinter einer Holztür.

Benützungszeiten

Montag bis Donnerstag 08:00 bis 12:00 Uhr, 14:00 bis 17:30 Uhr,
Freitag 08:00 bis 14:00 Uhr

Weblinks