Ulrike Saghi: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Im Jahr [[1990]] war Ulrike Saghi die Gründerin/Sprecherin der erfolgreichen Bürgerinitiative "Wohnplattform" zur Novellierung des [[Salzburger Wohnbauförderungsgesetz]]es [[1984]]. Seit [[1992]] saß sie im [[Salzburger Gemeinderat]]. Ihre politischen Schwerpunkte lagen in den Bereichen Soziales (sie war Sozialsprecherin der Bürgerliste und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Salzburg), Jugend, Umwelt, Senioren, Frauen und Bildung. Sie war weiters stellvertretende Klubobfrau der Bürgerliste Salzburg. Mit der [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen 2019 (Stadt Salzburg) |Gemeinderatswahl 2019]] beendete sie ihre politische Laufbahn. | ||
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| − | + | * [http://www.buergerliste.at Bürgerliste] | |
| − | + | * [[Salzburger Nachrichten]], 19. April 2018: [https://www.sn.at/salzburg/politik/neue-muessen-nicht-jung-sein-26882047 Neue müssen nicht jung sein] ([[Harald Saller]]) | |
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Aktuelle Version vom 28. November 2024, 22:06 Uhr
Ulrike Saghi (* 12. Jänner 1956 in Salzburg) ist ehemalige Gemeinderätin (Bürgerliste Salzburg) der Stadt Salzburg.
Leben
Ulrike Saghi war in der Privatwirtschaft als Kalkulantin tätig. Später ließ sie sich zur Heilpraktikerin ausbilden und eröffnete ihre eigene Praxis.
Sie ist verheiratet und Mutter von zwei Kindern.
Politischer Werdegang
Im Jahr 1990 war Ulrike Saghi die Gründerin/Sprecherin der erfolgreichen Bürgerinitiative "Wohnplattform" zur Novellierung des Salzburger Wohnbauförderungsgesetzes 1984. Seit 1992 saß sie im Salzburger Gemeinderat. Ihre politischen Schwerpunkte lagen in den Bereichen Soziales (sie war Sozialsprecherin der Bürgerliste und Vorsitzende des Sozialausschusses der Stadt Salzburg), Jugend, Umwelt, Senioren, Frauen und Bildung. Sie war weiters stellvertretende Klubobfrau der Bürgerliste Salzburg. Mit der Gemeinderatswahl 2019 beendete sie ihre politische Laufbahn.
Quellen
- Bürgerliste
- Salzburger Nachrichten, 19. April 2018: Neue müssen nicht jung sein (Harald Saller)