Feuchtwiesen-Pracht-Nelke: Unterschied zwischen den Versionen

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Im Gegensatz zur alpinen Unterart besitzt die Feuchtwiesen-Unterart 5-10 Blüten am Stängel, der Kelch ist hier braunrot bis purpurn.
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Im Gegensatz zur alpinen Unterart besitzt die Feuchtwiesen-Unterart fünf bis zehn Blüten am Stängel, der Kelch ist hier braunrot bis purpurn.
  
 
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Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke gedeiht in der collinen Höhenstufe selten auf wechselfeuchten Wiesen und in Flachmooren. Im Land Salzburg liegt der bescheidene Verbreitungsschwerpunkt in den Flachmooren des Flachgaues.  Die Pflanzen-Unterart ist landesweit stark gefährdet und streng geschützt.
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Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke gedeiht in der collinen Höhenstufe selten auf wechselfeuchten Wiesen und in Flach[[moor]]en. Im [[Land Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] liegt der bescheidene Verbreitungsschwerpunkt in den Flachmooren des [[Flachgau]]es.   
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Die Pflanzen-Unterart ist landesweit stark gefährdet und streng geschützt.
  
 
==Quellen==
 
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* Manfred A. Fischer, Wolfgang Adler, Karl Oswald: ''Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.'' 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
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* [[Manfred Fischer (Botaniker)|Fischer, Manfred A.]]; Adler, Wolfgang; Oswald, Karl: ''Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol.'' 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
* H. Wittmann, A. Siebenbrunner, P. Pilsl, P. Heiselmayer: ''Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen'', in:  ''Sauteria'' - Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987   
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* [[Helmut Wittmann (Biologe)|Wittmann, Helmut]]; Siebenbrunner, Apollonia; [[Peter Pilsl (Botaniker)|Pilsl, Peter]]; [[Paul Heiselmayer|Heiselmayer, Paul]]: ''Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen'', in:  ''Sauteria'' - Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987   
 
* Günther Nowotny: Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke im Bundesland Salzburg, NaturLand Salzburg. Salzburg, 2010
 
* Günther Nowotny: Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke im Bundesland Salzburg, NaturLand Salzburg. Salzburg, 2010
  

Aktuelle Version vom 15. September 2022, 08:02 Uhr

Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke (Dianthus superbus superbus) zählt gemeinsam mit der alpinen Unterart Alpen-Pracht-Nelke (Dianthus superbus alpestris) innerhalb der Gattung Nelke zu den Nelkengewächsen (Caryophyllaceae).

Beschreibung

Im Gegensatz zur alpinen Unterart besitzt die Feuchtwiesen-Unterart fünf bis zehn Blüten am Stängel, der Kelch ist hier braunrot bis purpurn.

Vorkommen

Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke gedeiht in der collinen Höhenstufe selten auf wechselfeuchten Wiesen und in Flachmooren. Im Land Salzburg liegt der bescheidene Verbreitungsschwerpunkt in den Flachmooren des Flachgaues.

Die Pflanzen-Unterart ist landesweit stark gefährdet und streng geschützt.

Quellen

  • Fischer, Manfred A.; Adler, Wolfgang; Oswald, Karl: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. 2., verbesserte und erweiterte Auflage. Land Oberösterreich, Biologiezentrum der Oberösterreichischen Landesmuseen, Linz, 2005.
  • Wittmann, Helmut; Siebenbrunner, Apollonia; Pilsl, Peter; Heiselmayer, Paul: Verbreitungsatlas der Salzburger Gefäßpflanzen, in: Sauteria - Schriftenreihe für Systematische Botanik, Floristik und Geobotanik, Band 2, 1987
  • Günther Nowotny: Die Feuchtwiesen-Pracht-Nelke im Bundesland Salzburg, NaturLand Salzburg. Salzburg, 2010