Aero-Sektion des Salzburger Automobilclubs: Unterschied zwischen den Versionen
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* Maria Franziska Wiesinger: ''Hans Wolf - Ein Salzburger Flugpionier''. Ein Beitrag zur ländlichen Medizin- und Sozialgeschichte am Beginn der Moderne (ca. 1780–1820), erschienen in [[Salzburg Archiv]], Band 18, 1994, Seite 171ff | |||
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Aktuelle Version vom 10. September 2022, 08:50 Uhr
Die Aero-Sektion des Salzburger Automobilclubs war die Sektion Segelflug.
Geschichte
Im Frühjahr 1929 war ein Mitglied des Salzburger Zweigvereins des Wiener Flugtechnischen Vereins, Robert Heilmayer, diesen verlassen seinen eigenen Verein gegründet, die Aero-Sektion des Salzburger Automobilclubs. Sie widmete sich zunächst dem Segelflug in Anthering und später im Gebiet des Haunsberges. In Folge entwickelte sich jedoch der Gaisberg zum Zentrum des österreichischen Segelflugsports.
Der Salzburger Automobilclub sah sich zunehmend außerstande die notwendigen Geldmittel für die Aero-Sektion aufzubringen. Im Oktober 1934 kam es dann zu dem lang angestrebten Zusammenschluss der Salzburger Segelfliegervereinigung und der Aero-Sektion zum Salzburger Aeroklub.[1]
Bekannte Mitglieder
Einer der bekanntesten Mitglieder war Eduard Kuhn, der am Salzburger Flughafen eine Flugschule betrieb und 1932 bei einem Absturz ums Leben kam.
Weitere Mitglieder waren:
- Hans Wolf, ein Salzburger Segelflugpionier
- Hans Widerin, Fluglehrer der Aero-Sektion
Quelle
- Maria Franziska Wiesinger: Hans Wolf - Ein Salzburger Flugpionier. Ein Beitrag zur ländlichen Medizin- und Sozialgeschichte am Beginn der Moderne (ca. 1780–1820), erschienen in Salzburg Archiv, Band 18, 1994, Seite 171ff
Einzelnachweise
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Chronik, Ausgabe 26. Februar 1935, Seite 4