Bremer Stadtmusikanten: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Skulptur steht neben dem Haupteingang des älteren Traktes der [[Sonderschule Aiglhof]]. Die 2,1 m hohe Bronzeskulptur steht auf einem [[Konglomerat]]sockel und ist nach Südosten ausgerichtet.  
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Die Plastik wurde [[1962]] vom Bildhauer [[Alois Lidauer]] geschaffen.  
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Der Künstler wählte die in dem bekannten Kinder-, Haus- und Volksmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten"<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Bremer_Stadtmusikanten Wikipedia.de/Die Bremer Stadtmusikanten]</ref> der Gebrüder Grimm vorkommenden Tiere "Esel, Hund, Katze und Hahn", die als Einzelne schwach, jedoch als Gemeinschaft stark waren. Der dramatische Höhepunkt der Erzählung ist eine Figurenpyramide der Tiere, wodurch es ihnen gelingt, ein gemeinsames Obdach zu erstreiten. Dargestellt ist der Moment, in dem die Tiere mit ihrem lauten Gebrüll die Räuber erschrecken und verjagen. Die visuelle Wiedererkennung und Unverwechselbarkeit dieser Szene ist einzigartig.
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Humorvoll und untypisch in der Pyramide ist die Katze, die auf Kopf und Schwanz des Hundes steht.
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Der Künstler wählte die im Märchen beschriebene Pyramide aus Esel, Hund, Katze und Hahn. Humorvoll ist die Position der Katze, die auf dem Kopf und Schwanz des Hundes. Dargestellt ist der Moment, in dem die Tiere mit ihrem Gebrüll die Räuber erschrecken.
 
==Quelle==
 
[https://www.marterl.at/index.php?id=54&no_cache=1&oid=2906#.XlJqFEpCeQM Marterl.at]
 
 
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Maxglan]]
 
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Aktuelle Version vom 7. April 2022, 12:25 Uhr

Karte

Die Bremer Stadtmusikanten sind eine Plastik im Salzburger Stadtteil Maxglan.

Geschichte

Die Plastik wurde 1962 vom Bildhauer Alois Lidauer geschaffen.

Beschreibung

Die Plastik befindet sich rechts neben dem Haupteingang zum älteren Trakt der Sonderschule Aiglhof. Die 2,1 m hohe Plastik aus Bronze steht auf einem Sockel aus Konglomerat und ist nach Süden bzw. Südosten ausgerichtet.

Der Künstler wählte die in dem bekannten Kinder-, Haus- und Volksmärchen "Die Bremer Stadtmusikanten"[1] der Gebrüder Grimm vorkommenden Tiere "Esel, Hund, Katze und Hahn", die als Einzelne schwach, jedoch als Gemeinschaft stark waren. Der dramatische Höhepunkt der Erzählung ist eine Figurenpyramide der Tiere, wodurch es ihnen gelingt, ein gemeinsames Obdach zu erstreiten. Dargestellt ist der Moment, in dem die Tiere mit ihrem lauten Gebrüll die Räuber erschrecken und verjagen. Die visuelle Wiedererkennung und Unverwechselbarkeit dieser Szene ist einzigartig.

Humorvoll und untypisch in der Pyramide ist die Katze, die auf Kopf und Schwanz des Hundes steht.

Quelle