Géza Rech: Unterschied zwischen den Versionen

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1950 wurde er Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] und Professor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst [[Mozarteum]] für die Fächer Opern, Dramatik und Sprecherziehung. Am [[8. August]] [[1957]] wurde ihm der Professorentitel verliehen.
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1950 wurde er Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]] und Professor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst [[Mozarteum]] für die Fächer Opern, Dramatik und Sprecherziehung.
  
 
Von 1964 an war er auch Lehrbeauftragter für österreichische Theatergeschichte und Sprecherziehung an der damals neu gegründeten [[Universität Salzburg]].
 
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In einer Sendung des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]] erzählte er über den Beginn beim [[Sender Rot-Weiß Rot]] 1945, einen Empfang bei [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl|Rehrl]], Sprecherziehung, Arbeit bei [[Bernhard Paumgartner]], Theaterzeit und [[Mozarteum]].<ref>[http://www.dokufunk.org/documentary_archive/findmittel/index.php?ID=8298&PHPSESSID=0108cdca47e4129494d9ed52bfbb1fb1 ocgf_ls_sbg = Landesstudio Salzburg auf www.dokufunk.org, Eintrag zum Interview vom 15.07.85 Eva Halus/Geza Rech.]</ref>
 
In einer Sendung des [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudios Salzburg]] erzählte er über den Beginn beim [[Sender Rot-Weiß Rot]] 1945, einen Empfang bei [[Landeshauptmann]] [[Franz Rehrl|Rehrl]], Sprecherziehung, Arbeit bei [[Bernhard Paumgartner]], Theaterzeit und [[Mozarteum]].<ref>[http://www.dokufunk.org/documentary_archive/findmittel/index.php?ID=8298&PHPSESSID=0108cdca47e4129494d9ed52bfbb1fb1 ocgf_ls_sbg = Landesstudio Salzburg auf www.dokufunk.org, Eintrag zum Interview vom 15.07.85 Eva Halus/Geza Rech.]</ref>
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Version vom 18. Mai 2021, 13:28 Uhr

Professor Dr. phil. Géza Rech (* 25. Juni 1910 in Wien; † 1992) war ein österreichischer Musikschriftsteller und –organisator sowie Theater- und Rundfunkredakteur.

Leben

Géza Rech studierte Germanistik und Musikwissenschaft in Wien.

1950 wurde er Leiter der wissenschaftlichen Abteilung der Internationalen Stiftung Mozarteum und Professor an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum für die Fächer Opern, Dramatik und Sprecherziehung.

Von 1964 an war er auch Lehrbeauftragter für österreichische Theatergeschichte und Sprecherziehung an der damals neu gegründeten Universität Salzburg.

1968 wurde Rech zum Generalsekretär der Internationalen Stiftung Mozarteum bestellt.

In einer Sendung des ORF Landesstudios Salzburg erzählte er über den Beginn beim Sender Rot-Weiß Rot 1945, einen Empfang bei Landeshauptmann Rehrl, Sprecherziehung, Arbeit bei Bernhard Paumgartner, Theaterzeit und Mozarteum.[1]

Ehrungen

Am 8. August 1957 wurde Géza Rech der Professorentitel verliehen. Am 10. Juni 1971 erhielt er die Silberne Medaille der Stadt Salzburg.

Veröffentlichungen

  • Mozart-Jahrbücher (seit 1950)
  • W. A. Mozart - Lebensweg in Bildern (1955)
  • Salzburg (1960)
  • Besuch bei Mozart (1969)
  • Carl Spängler, 1825-1902. Vom Revolutionär zum Großbankier. In: In Salzburg geboren. August Stockklausner (Hg.). SN-Verlag. Salzburg 1972. ISBN 3-85304-032-2
  • Mozart-Gedenkstätten (1977)
  • Die Salzburger Szene (1977)
  • Das Salzburger Mozartbuch (rororo-Taschenbuch, 1979)

Weblink

Quellen

Einzelnachweise