Fuchshof-Kasten: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''Fuchshof-Kasten''' ist ein [[Denkmalgeschützte Objekte in Weißpriach|denkmalgeschützter Getreidekasten]] in der [[Lungau]]er Gemeinde [[Weißpriach]].
 
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==Geschichte==
 
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Der Getreidekasten wurde im Jahr  [[1793]] errichtet. Mitte der 1970er wurde der Kasten von der Firma Hans Mayer (Tamsweg) neu gestrichen und bemalt. Früher diente der Kasten als Getreidespeicher und zur Lagerung von Speck und Mehl.
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Der Getreidekasten wurde im Jahr  [[1793]] errichtet. Mitte der 1970er wurde der Kasten von der Firma Hans Mayer (Tamsweg) neu gestrichen und bemalt. Früher diente der Kasten als [[Getreidekasten]] und zur Lagerung von Speck und Mehl.
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
 
Der aus Bruchsteinen über rechteckigem Grundriss gemauerte Getreidekasten des Fuchsnbauern in St. Rupert weist besondere Malerarbeiten auf. Das Satteldach ist mit Lärchenbrettern gedeckt. Der nach Nordosten ausgerichtete, stichbogige Eingangsbereich ist mit einer aufgedoppelten Tür ausgestattet. Über der Tür befindet sich ein vergittertes Fenster. Im Erdgeschoß der Südostfassade befindet sich eine weitere Fensteröffnung mit Durchsteckgitter.  
 
Der aus Bruchsteinen über rechteckigem Grundriss gemauerte Getreidekasten des Fuchsnbauern in St. Rupert weist besondere Malerarbeiten auf. Das Satteldach ist mit Lärchenbrettern gedeckt. Der nach Nordosten ausgerichtete, stichbogige Eingangsbereich ist mit einer aufgedoppelten Tür ausgestattet. Über der Tür befindet sich ein vergittertes Fenster. Im Erdgeschoß der Südostfassade befindet sich eine weitere Fensteröffnung mit Durchsteckgitter.  

Version vom 11. Januar 2020, 10:48 Uhr

Fuchshofkasten 01.jpg

Der Fuchshof-Kasten ist ein denkmalgeschützter Getreidekasten in der Lungauer Gemeinde Weißpriach.

Geschichte

Der Getreidekasten wurde im Jahr 1793 errichtet. Mitte der 1970er wurde der Kasten von der Firma Hans Mayer (Tamsweg) neu gestrichen und bemalt. Früher diente der Kasten als Getreidekasten und zur Lagerung von Speck und Mehl.

Beschreibung

Der aus Bruchsteinen über rechteckigem Grundriss gemauerte Getreidekasten des Fuchsnbauern in St. Rupert weist besondere Malerarbeiten auf. Das Satteldach ist mit Lärchenbrettern gedeckt. Der nach Nordosten ausgerichtete, stichbogige Eingangsbereich ist mit einer aufgedoppelten Tür ausgestattet. Über der Tür befindet sich ein vergittertes Fenster. Im Erdgeschoß der Südostfassade befindet sich eine weitere Fensteröffnung mit Durchsteckgitter.

Quelle

Marterl.at