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| + | [[Datei:Schönfeldspitze Seifert Februar 2019 01.jpg|thumb|Da fliegt der [[Wolfgang Seifert]] gerade von [[Saalfelden am Steinernen Meer]] kommend ziemlich genau nach Norden über das [[Steinernes Meer|Steinerne Meer]] - Bildmitte die Schönfeldspitze, der höchste Gipfel des Steinernen Meeres, rechts hinten das [[Hagengebirge]] und links die Spitzen gehören zum [[Watzmann]]. Geradeaus im Hintergrund ist der [[Gaisberg]] in der [[Stadt Salzburg]] zu sehen.]] | ||
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Die '''Schönfeldspitze''' ist mit 2 653 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meers]] in den [[Salzburger Kalkalpen]]. | Die '''Schönfeldspitze''' ist mit 2 653 [[m ü. A.]] der höchste Gipfel des [[Steinernes Meer|Steinernen Meers]] in den [[Salzburger Kalkalpen]]. | ||
Version vom 20. Februar 2019, 13:39 Uhr
Die Schönfeldspitze ist mit 2 653 m ü. A. der höchste Gipfel des Steinernen Meers in den Salzburger Kalkalpen.
Geografie
Von Saalfelden am Steinernen Meer aus erreicht man den Gipfel über das Riemannhaus (2 177 m ü. A.) von Westen her. Über die Buchauer Scharte (2 269 m ü. A.) gelangt man von Osten auf den Gipfel.
Eine Holzpietà mit der Figur des toten Jesus als Querbalken bildet das außergewöhnliche Gipfelkreuz der Schönfeldspitze. Es wurde vom Kapruner Bildhauer Anton Thuswaldner geschaffen und von der Alpenvereinsjugend Saalfelden aufgestellt.
Da die Schönfeldspitze sehr markant aus dem Steinernen Meer herausragt, kann man sie bei klarem Wetter sowohl von der Stadt Salzburg aus sehen (Distanz ca. 35 km) als auch aus Teilen des Flachgaus (~ 50–60 km).
Geschichte
Die Erstbesteigung erfolgte 1830 durch Peter Karl Thurwieser. Im September 1947 wurde die 500 m hohe Südwand der Schönfeldspitze in 7,5 Stunden erstmals von beiden Mitgliedern der Naturfreunde Saalfelden, Hans Viehauser und Hans Schied, durchstiegen.[1]
Quellen
- www.bergfex.at
- SAGIS
- Austrian Map, Teil der Österreichischen Karte des Bundesamts für Eich- und Vermessungswesen (BEV), im Internet unter maps.bev.gv.at abrufbar.
- ANNO
- Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum Thema "Schönfeldspitze"
Fußnote
- ↑ Quelle ANNO, Salzburger Tagblatt, Ausgabe vom 16. September 1947, Seite 6