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Im Gegensatz zu anderen Pfarren  befindet sich in Thalgau das Wohngebäude der Geistlichen nicht in direkter Nähe zur [[Pfarre Thalgau|Kirche]], sondern in nordöstlicher Richtung etwa 400m vom Ortszentrum entfernt. Zusammen mit einem dazugehörigen Bauernhof bildet dieses Anwesen einen sehr prägnanten Anblick. Über längere Zeit wurde der Pfarrhof von Pächtern bewirtschaftet. Die Veränderungen in der Einkommensstruktur in der Landwirtschaft ließen  aber mit zunehmender Dauer einen Pachtbetrieb nicht mehr wirtschaftlich erscheinen. Heute werden die Felder des Pfarrhofgutes durch benachbarte Bauern mit bewirtschaftet.   
 
Im Gegensatz zu anderen Pfarren  befindet sich in Thalgau das Wohngebäude der Geistlichen nicht in direkter Nähe zur [[Pfarre Thalgau|Kirche]], sondern in nordöstlicher Richtung etwa 400m vom Ortszentrum entfernt. Zusammen mit einem dazugehörigen Bauernhof bildet dieses Anwesen einen sehr prägnanten Anblick. Über längere Zeit wurde der Pfarrhof von Pächtern bewirtschaftet. Die Veränderungen in der Einkommensstruktur in der Landwirtschaft ließen  aber mit zunehmender Dauer einen Pachtbetrieb nicht mehr wirtschaftlich erscheinen. Heute werden die Felder des Pfarrhofgutes durch benachbarte Bauern mit bewirtschaftet.   
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Das Pfarrhofstöckl, in dem früher die Dienstboten, später die Pachterfamilien wohnten, wurde in den 80er Jahren architeketonisch sehr gelungen erweitert und dient heute als Pfarr- u. Veranstaltungszentrum und erfreut sich regen Zuspruchs.  
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Das Pfarrhofstöckl, in dem früher die Dienstboten, später die Pachterfamilien wohnten, wurde in den 80er Jahren architeketonisch sehr gelungen erweitert und dient heute als Pfarr- u. Veranstaltungszentrum und erfreut sich regen Zuspruchs. Das dortige Ambiente ist von der sehr mächtigen alten Pfarrhoflinde geprägt, sie spendet im Sommer wohligen Schatten.   
     

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