Im Zuge der [[Säkularisierung]] dankte 1803 der letzte Salzburger [[Fürsterzbischof]], [[Hieronymus Graf Colloredo]], ab. Nach fast 500-jähriger Selbständigkeit wurde das Land Salzburg und damit das Dorf Piding [[1810]] dem [[Königreich Bayern]] zugesprochen. Sechs Jahre später fiel das Salzburger Land an die [[Habsburgermonarchie]]. Das Gebiet des heutigen Rupertiwinkels aber blieb bei Bayern. Piding ist die südlichste Gemeinde in diesem ehemals salzburgischen Landstrich. Während Piding früher fast ausschließlich durch die Landwirtschaft geprägt wurde, ging deren Bedeutung seit der Mitte des [[20. Jahrhundert]]s stark zurück. Im Zuge der Gebietsreform von 1978 wurden die Ortsteile Kleinhögl und Bichlbruck eingemeindet. 1997 gründete sich die [[EuRegio]] Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein, der auch die Gemeinde Piding angehört. | Im Zuge der [[Säkularisierung]] dankte 1803 der letzte Salzburger [[Fürsterzbischof]], [[Hieronymus Graf Colloredo]], ab. Nach fast 500-jähriger Selbständigkeit wurde das Land Salzburg und damit das Dorf Piding [[1810]] dem [[Königreich Bayern]] zugesprochen. Sechs Jahre später fiel das Salzburger Land an die [[Habsburgermonarchie]]. Das Gebiet des heutigen Rupertiwinkels aber blieb bei Bayern. Piding ist die südlichste Gemeinde in diesem ehemals salzburgischen Landstrich. Während Piding früher fast ausschließlich durch die Landwirtschaft geprägt wurde, ging deren Bedeutung seit der Mitte des [[20. Jahrhundert]]s stark zurück. Im Zuge der Gebietsreform von 1978 wurden die Ortsteile Kleinhögl und Bichlbruck eingemeindet. 1997 gründete sich die [[EuRegio]] Salzburg-Berchtesgadener Land-Traunstein, der auch die Gemeinde Piding angehört. |