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====Piccolo====
 
====Piccolo====
Großes Aufsehen erregte Peter Frohnwieser (Großvater) mit seinem Automobil mit dem Namen ''Piccolo''. Das war ein deutsches Fabrikat, das sage und schreibe fünf Pferdestärken auf die Straße brachte und die sensationelle Geschwindigkeit von 40 km/h zuwege brachte. Geradezu revolutionär war moderne Lenkradschaltung für die damalige Zeit. Der Wagen hatte einen luftgekühlten Zweizylinder-V-Motor. Später kamen noch ein Vierzylindermodell und 1910 ein Einzylindermodell hinzu, das als "Volkswagen" gedacht gewesen war. Die Firma, die den ''Piccolo'' herstellte, hieß ''A. Ruppe & Sohn'' und war in Apolda in Thüringen beheimatet. Ab 1912 nannte sich das Unternehmen ''Apollo-Werke'' und produzierte noch bis 1927.
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Großes Aufsehen erregte Peter Frohnwieser (Urgroßvater) mit seinem Automobil mit dem Namen ''Piccolo''. Das war ein deutsches Fabrikat, das sage und schreibe fünf Pferdestärken auf die Straße brachte und die sensationelle Geschwindigkeit von 40 km/h zuwege brachte. Geradezu revolutionär war moderne Lenkradschaltung für die damalige Zeit. Der Wagen hatte einen luftgekühlten Zweizylinder-V-Motor. Später kamen noch ein Vierzylindermodell und 1910 ein Einzylindermodell hinzu, das als "Volkswagen" gedacht gewesen war. Die Firma, die den ''Piccolo'' herstellte, hieß ''A. Ruppe & Sohn'' und war in Apolda in Thüringen beheimatet. Ab 1912 nannte sich das Unternehmen ''Apollo-Werke'' und produzierte noch bis 1927.
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==Zweite und dritte Generation==
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==Die Generationen==
Nach dem Tod von Peter Frohnwieser (Großvater) führte seine Witwe, Anna, geborene Reichart, die Autowerkstätte weiter. [[Peter Frohnwieser sen.]], Sohn vom Villacher Frohnwieser, reorganiserte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Werkstätte und begann wieder mit dem Handel und der Reparatur von Motorrädern. Der Aufschwung der Mopeds und Motorräder hielt bis etwa 1960 an. Es war die Zeit, in der Österreicher vom Zwei- auf das Vierrad umsattelte, die immer erschwinglicher wurden. So wurde bei ''Zweirad Frohnwieser'' abermals auch eine Autowerkstätte eröffnet. Frohnwieser begann auch mit dem Verkauf von Automobilen. So hatte er die Landesvertretung der bayerischen Automarke ''Glas''.
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Peter Frohnwieser (Urgroßvater) hatte einen Sohn, Hans. Nach dem Tod von Peter Frohnwieser (Urgroßvater) führte seine Witwe, Anna, geborene Reichart, die Autowerkstätte weiter. [[Peter Frohnwieser sen.]] (Vater von [[Peter Frohnwieser]]), bereits Sohn von Hans Frohnwieser (Großvater), reorganiserte nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Werkstätte und begann wieder mit dem Handel und der Reparatur von Motorrädern. Der Aufschwung der Mopeds und Motorräder hielt bis etwa 1960 an. Es war die Zeit, in der Österreicher vom Zwei- auf das Vierrad umsattelte, die immer erschwinglicher wurden. So wurde bei ''Zweirad Frohnwieser'' abermals auch eine Autowerkstätte eröffnet. Frohnwieser begann auch mit dem Verkauf von Automobilen. So hatte er die Landesvertretung der bayerischen Automarke ''Glas''.
    
Doch ab Ende der [[1960er]] Jahre widmete sich Frohnwieser nur mehr dem Zweiradgeschäft. So bot er Modelle von Honda und Yamaha bis [[1985]] an. Aber er machte sich auch einen Namen als Händler von Vespa aus dem italienischen Unternehmen Piaggio, die noch heute im ''Zweirad Frohnwieser'' angeboten werden. Ergänzt wird die Produktpalette mit Gilera-Modellen, sowie Fahrrädern.  
 
Doch ab Ende der [[1960er]] Jahre widmete sich Frohnwieser nur mehr dem Zweiradgeschäft. So bot er Modelle von Honda und Yamaha bis [[1985]] an. Aber er machte sich auch einen Namen als Händler von Vespa aus dem italienischen Unternehmen Piaggio, die noch heute im ''Zweirad Frohnwieser'' angeboten werden. Ergänzt wird die Produktpalette mit Gilera-Modellen, sowie Fahrrädern.  
    
Heute führen [[Peter Frohnwieser]] junior und seine Schwester Rosa Watschinger diesen Familienbetrieb in der dritten Generation. Peter Frohnwieser junior war auch ein bekannter Salzburger Motorradrennfahrer.
 
Heute führen [[Peter Frohnwieser]] junior und seine Schwester Rosa Watschinger diesen Familienbetrieb in der dritten Generation. Peter Frohnwieser junior war auch ein bekannter Salzburger Motorradrennfahrer.
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====Das Museum====
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Peter Frohnwieser hat im ersten Stock seines Zweiradhandels ein kleines Motorradmuseum mit rund 15 Ausstellungsstücken zusammen getragen. Besonders freut er sich über eine ''Mondial'' 125 cm³ aus dem Jahr 1955, die die Trainingsmaschine von Rudolf Grimas, Wien, der 1955 und 1956 österreichischer Staatsmeister in der Klasse bis 125 cm³ war.
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Weiters steht dort natürlich auch eine Maschine, die er selbst fuhr: eine KTM Penthon 125 cm³, die er u. a. bei den ''Six Days'' in England, einer sechstätigen Geländesportprüfung, 1971 fuhr und mit der er 1972 Motocross-Rennen bestritt.
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Das Museum ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung zu besichtigen.
    
==Anschrift==
 
==Anschrift==
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[[Kategorie:Stadt Salzburg|Frohnwieser, Zweirad]]
 
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[[Kategorie:Gnigl|Frohnwieser, Zweirad]]
 
[[Kategorie:Gnigl|Frohnwieser, Zweirad]]
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[[Kategorie:Museum|Frohnwieser, Zweirad]]
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[[Kategorie:Technikmuseum|Frohnwieser, Zweirad]]

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