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Beim Rennen am [[5. Februar]] [[1956]] war Hans Kinigadner, der Vater des späteren Motocross-Weltmeisters Heinz Kinigadner, auf [[KTM]] der Schnellste bei den Motorrädern mit einer BMW R 68. Bei den Sportwagen erreichte der [[Berchtesgaden|Berchtesgadener]] Fred Hartmann zwei Klassensiege auf DKW.  
 
Beim Rennen am [[5. Februar]] [[1956]] war Hans Kinigadner, der Vater des späteren Motocross-Weltmeisters Heinz Kinigadner, auf [[KTM]] der Schnellste bei den Motorrädern mit einer BMW R 68. Bei den Sportwagen erreichte der [[Berchtesgaden|Berchtesgadener]] Fred Hartmann zwei Klassensiege auf DKW.  
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Für das Rennen [[1957]] wurde die Strecke auf 1250 Meter verlängert und 5000 Zuschauer erlebten wieder spannende Rennen auf dem zugefrorenen See. Der einarmige Innsbrucker Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h.  Bei den Motorrädern dominierten [[KTM]]-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] vor [[Anton Magnus|Toni Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Albert Brenter der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 und 350 cm³ konnten die 125er Modelle noch jeweils Zweite werden mit Alber Brenter (250) und Lechner (350). Dabei konnte Erwin Lechner mit seiner 125er sogar Maxwald auf seiner 350er AJS hinter sich lassen.  
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Für das Rennen [[1957]] wurde die Strecke auf 1250 Meter verlängert und 5000 Zuschauer erlebten wieder spannende Rennen auf dem zugefrorenen See. Der einarmige Innsbrucker Otto Mathé fuhr bei den Automobilen die schnellste Runde mit 102,3 km/h.  Bei den Motorrädern dominierten [[KTM]]-Maschinen: In der 125-cm³-Klasse Skijöring siegte [[Paul Schwarz]] vor [[Anton Magnus|Toni Magnus]] und [[Erwin Lechner]] (alle drei auf KTM), in der Klasse bis 175 cm³ Skijöring wurde Schwarz Vierter und Lechner Sechster; mit den 125-cm³-Maschinen wurden dann auch noch im Eisrennen bis 175 cm³ durch Franz Albert (Wörgl, [[Tirol]]) der Sieg und durch Schwarz ein zweiter Platz heraus gefahren; Lechner wurde in diesem Rennen Vierter; in den Rennen bis 250 und 350 cm³ konnten die 125er Modelle noch jeweils Zweite werden mit Albert (250) und Lechner (350). Dabei konnte Erwin Lechner mit seiner 125er sogar Maxwald auf seiner 350er AJS hinter sich lassen.  
    
Die unsicheren Witterungsverhältnisse und unerfüllbare behördliche Auflagen führten aber dann nach wenigen Jahren zum Aus dieser beliebten und gut besuchten Veranstaltung.
 
Die unsicheren Witterungsverhältnisse und unerfüllbare behördliche Auflagen führten aber dann nach wenigen Jahren zum Aus dieser beliebten und gut besuchten Veranstaltung.

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