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[[File:Maria KirchenthalWallfahrtsortSt.MartinLofer.jpg|thumb|Historische Jugendstil-Ansichtskarte mit der Abbildung des Wallfahrtsortes Maria Kirchenthal. Per Post versandt am 28. Juni 1903.]]
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[[Datei:Maria Kirchenthal, Panoramaansicht 1.5.2017.jpg|thumb|700px|center|Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt]]
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[[File:Maria KirchenthalWallfahrtsortSt.MartinLofer.jpg|thumb|Historische Jugendstil-Ansichtskarte mit der Abbildung des Wallfahrtsortes Kirchental. Per Post versandt am 28. Juni 1903.]]
 
[[Datei:Maria Kirchenthal Wallfahrtskirche.jpg|thumb|Die Wallfahrtskirche im Hintergrund, links vorne das Haus der Besinnung, rechts das Mesnerhaus.]]
 
[[Datei:Maria Kirchenthal Wallfahrtskirche.jpg|thumb|Die Wallfahrtskirche im Hintergrund, links vorne das Haus der Besinnung, rechts das Mesnerhaus.]]
 
[[Datei:Bauernwallfahrt nach Maria Kirchental A.jpg|thumb|Bauernwallfahrt nach Maria Kirchental  am 1. Mai 2017]]
 
[[Datei:Bauernwallfahrt nach Maria Kirchental A.jpg|thumb|Bauernwallfahrt nach Maria Kirchental  am 1. Mai 2017]]
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=== Legende ===
 
=== Legende ===
 
Die Entstehung der Wallfahrt ins Tal der Kirchner basiert auf einer sog. ''"Rückkehrlegende"''.<ref>Johannes Neuhardt: ''Die Wallfahrt im Leben der Christenheit''. In: ''Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch'', hg. von Johannes Neuhardt, Salzburg 1986, S. 9.</ref>
 
Die Entstehung der Wallfahrt ins Tal der Kirchner basiert auf einer sog. ''"Rückkehrlegende"''.<ref>Johannes Neuhardt: ''Die Wallfahrt im Leben der Christenheit''. In: ''Salzburgs Wallfahrten in Kult und Brauch'', hg. von Johannes Neuhardt, Salzburg 1986, S. 9.</ref>
Im Hochtal der Kirchner hatten Bauern um 1670 eine hölzerne Waldkapelle errichtet, die sie 1688 durch eine gemauerte ersetzten. Laut Wallfahrtslegende stellte Rupert Schmuck die Marienstatute in dieser Waldkapelle auf. Die Statue drehte sich aber über Nacht zur Seite. Als sie wieder zurückgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich abermals um: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gedeutet, eine rege [[Wallfahrt]] zur ihr setzte ein und schon bald wurden Gebetserhörungen kolportiert.<br/>Zudem hat der damals amtierende [[Salzburger Erzbischof]] der „Maria-mit-dem-Kind Statue“ am 13. Oktober 1691 eigenhändig Kronen aufgesetzt.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3.</ref> Und [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein|Erzbischof Johann Ernst]] entschloss sich zum Bau einer Wallfahrtskirche.
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Im Hochtal der Kirchner hatten Bauern um 1670 eine hölzerne Waldkapelle errichtet, die sie [[1688]] durch eine gemauerte ersetzten. Laut Wallfahrtslegende stellte Rupert Schmuck die Marienstatute in dieser Waldkapelle auf. Die Statue drehte sich aber über Nacht zur Seite. Als sie wieder zurückgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich abermals um: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gedeutet, eine rege [[Wallfahrt]] zur ihr setzte ein und schon bald wurden Gebetserhörungen kolportiert.
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Zudem hat der damals amtierende Salzburger[[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] der „Maria-mit-dem-Kind Statue“ am [[13. Oktober]] [[1691]] eigenhändig Kronen aufgesetzt.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3.</ref> Und Fürsterzbischof Johann Ernst entschloss sich zum Bau einer Wallfahrtskirche.
    
=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===
 
=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===
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[[Kategorie:Wallfahrtskirche]]
 
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[[Kategorie:Denkmalschutz (St. Martin bei Lofer)]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
 
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