| | "''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in Berndorf, [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Elsbethen]] und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Neue Mittelschule Campus Mirabell|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, Geografie, Maschinschreiben und Buchhaltung unterrichtete''.<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref> | | "''Nach abgelegter Lehramtsprüfung wechselte er nach bisheriger Tätigkeit in Berndorf, [[Volksschule Vorderfager|Vorderfager]] in der Gemeinde [[Elsbethen]] und [[Volksschule Irrsdorf|Irrsdorf]] an die [[Neue Mittelschule Campus Mirabell|Hauptschule St. Andrä]] in der Salzburger [[Neustadt]], wo er die Fächer Deutsch, Geschichte, Englisch, Geografie, Maschinschreiben und Buchhaltung unterrichtete''.<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref> |
| − | In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Christlichen Lehrerverein]], dessen Landesobmann er von [[1917]] bis [[1919]] war. | + | In seiner Freizeit betätigte er sich im [[Christlicher Landeslehrerverein|Katholischen Landeslehrerverein]], dessen Landesobmann er von [[1917]] bis [[1919]] war. |
| | Am [[14. März]] [[1942]] wurde seine Karriere jäh beendet. Reischenböck hatte sich der [[KPÖ]] zugewandt und konzipierte Pläne für Sabotageakte gegen die [[Nationalsozialisten]]. "''Er geriet in die Fänge der [[Gestapo]] und wurde wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" [am 7. Mai] 1943 in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet"''<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref> | | Am [[14. März]] [[1942]] wurde seine Karriere jäh beendet. Reischenböck hatte sich der [[KPÖ]] zugewandt und konzipierte Pläne für Sabotageakte gegen die [[Nationalsozialisten]]. "''Er geriet in die Fänge der [[Gestapo]] und wurde wegen "Vorbereitung zum Hochverrat" [am 7. Mai] 1943 in [[Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim]] hingerichtet"''<ref>[[Clemens M. Hutter|Hutter, Clemens M.]], ''[[Verewigt in Salzburg]]'', Salzburg 2010, Seite 164.</ref> |