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'''Georg Mayer''' (* [[11. Juli]] [[1768]] in Treffen; † [[22. März]] [[1840]] in Klagenfurt) war Bischof von Gurk.
 
'''Georg Mayer''' (* [[11. Juli]] [[1768]] in Treffen; † [[22. März]] [[1840]] in Klagenfurt) war Bischof von Gurk.
 
==Leben==
 
==Leben==
Georg Mayer war der Sohn eines Gastwirtes . Nach dem  Gymnasium in Klagenfurt studierte er in Graz Theologie und wurde am [[22. August]] [[1790]] [[Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim|Fürstbischof Salm]] zum Priester geweiht.
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Georg Mayer war der Sohn eines Gastwirtes . Nach dem  Gymnasium in Klagenfurt studierte er in Graz Theologie und wurde am [[22. August]] [[1790]] von [[Franz II. Xaver von Salm-Reifferscheidt-Krautheim|Fürstbischof Salm]] zum Priester geweiht.
    
Georg Mayer wirkte über 20 Jahre lang als Pfarrer in Sirnitz (Gemeinde Albeck) und Malborghetto (Malborghet). Nach dem Frieden von Schönbrunn wurde Malborghet italienisch und Mayer bewarb sich [[1810]] um die freistehende Pfarre St. Veit an der Glan. [[1818]] wurde Mayer  zum Gubernialrat und geistlichen Studienreferenten bei der Regierung in Laibach ernannt. [[1826]] wurde er Dompropst in Laibach.
 
Georg Mayer wirkte über 20 Jahre lang als Pfarrer in Sirnitz (Gemeinde Albeck) und Malborghetto (Malborghet). Nach dem Frieden von Schönbrunn wurde Malborghet italienisch und Mayer bewarb sich [[1810]] um die freistehende Pfarre St. Veit an der Glan. [[1818]] wurde Mayer  zum Gubernialrat und geistlichen Studienreferenten bei der Regierung in Laibach ernannt. [[1826]] wurde er Dompropst in Laibach.
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Der Salzburger Bischof ernannte am [[14. Oktober]] [[1827]] Georg Mayer zum Bischof von Gurk, am [[13. Dezember]] wurde er vom Kaiser bestätigt und am [[19. April]] [[1828]] wurde Mayer in Salzburg zum Bischof geweiht. Er konnte den Schuldenberg des Bistums nicht bewältigen, aber seine wirtschaftlichen Kenntnisse verbesserten die finanzielle Situation. Neben seinem Bischofsamt war Mayer noch Präsident der Kärntner Ackerbaugesellschaft.
 
Der Salzburger Bischof ernannte am [[14. Oktober]] [[1827]] Georg Mayer zum Bischof von Gurk, am [[13. Dezember]] wurde er vom Kaiser bestätigt und am [[19. April]] [[1828]] wurde Mayer in Salzburg zum Bischof geweiht. Er konnte den Schuldenberg des Bistums nicht bewältigen, aber seine wirtschaftlichen Kenntnisse verbesserten die finanzielle Situation. Neben seinem Bischofsamt war Mayer noch Präsident der Kärntner Ackerbaugesellschaft.
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Am 22. März 1840 verstarb Bischof Mayer in seiner Klagenfurter Residenz und wurde als letzter Gurker Bischof in der ehemaligen bischöflichen Residenzstadt [[Straßburg]] in der Gruft der Stadtpfarrkirche beigesetzt.  
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Am 22. März 1840 verstarb Bischof Mayer in seiner Klagenfurter Residenz und wurde als letzter Gurker Bischof in der ehemaligen bischöflichen Residenzstadt [[Straßburg]] in der Gruft der Stadtpfarrkirche beigesetzt.
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==Quelle==
 
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