Nachdem im Jahr 1832 von Straßburg aus in München die Barmherzigen Schwestern eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre 1840 Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und Innergebirg in Schwarzach im Pongau eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom 23. Juni 1841 kann heute noch nachgelesen werden, | Nachdem im Jahr 1832 von Straßburg aus in München die Barmherzigen Schwestern eingeführt wurden, sandte Kardinal Schwarzenberg im Jahre 1840 Magdalena Preisinger mit noch fünf Gefährtinnen zur Ausbildung nach München. Sein Plan war, die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern in der Diözese anzusiedeln und Innergebirg in Schwarzach im Pongau eine Kranken- und Versorgungsanstalt zu gründen. Die Schwestern sollten die Führung und Leitung derselben übernehmen. Zu diesem Zwecke wendete er sich an Kaiser Ferdinand I. um Genehmigung dieses Projektes. Im Dekret vom 23. Juni 1841 kann heute noch nachgelesen werden, |