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| | Vier Jahre später waren es 251 Männer und nur mehr 13 Frauen in diesmal allerdings 119 Gemeinden, da die Direktwahl auch in der Stadt Salzburg eingeführt worden war. | | Vier Jahre später waren es 251 Männer und nur mehr 13 Frauen in diesmal allerdings 119 Gemeinden, da die Direktwahl auch in der Stadt Salzburg eingeführt worden war. |
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| − | In 29 Gemeinden trat dabei nur ein Kandidat an. In 52 Gemeinden hatten die Wahlberechtigten immerhin die Auswahl zwischen zwei KandidatInnen, in 25 Gemeinden stellten sich drei BewerberInnen der Wahl, in 11 Gemeinden gab es vier, in Neumarkt am Wallersee fünf BewerberInnen und in der Stadt Salzburg gingen sogar sieben Bewerber in das Rennen um das Bürgermeisteramt. | + | In 29 Gemeinden trat dabei nur ein Kandidat an. In 52 Gemeinden hatten die Wahlberechtigten immerhin die Auswahl zwischen zwei Kandidaten, in 25 Gemeinden stellten sich drei Bewerber der Wahl, in 11 Gemeinden gab es vier, in [[Neumarkt am Wallersee]] fünf Bewerber und in der Stadt Salzburg gingen sogar sieben Bewerber in das Rennen um das Bürgermeisteramt. |
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| | In 108 Gemeinden fiel die Entscheidung schon im ersten Wahlgang, da ein Kandidat mehr als 50% der gültigen Stimmen erreichte. Nur in 11 Gemeinden, darunter der Stadt Salzburg, war eine Stichwahl zwischen den beiden im ersten Wahlgang erstplatzierten Kandidaten erforderlich. | | In 108 Gemeinden fiel die Entscheidung schon im ersten Wahlgang, da ein Kandidat mehr als 50% der gültigen Stimmen erreichte. Nur in 11 Gemeinden, darunter der Stadt Salzburg, war eine Stichwahl zwischen den beiden im ersten Wahlgang erstplatzierten Kandidaten erforderlich. |
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| | + | =====2004===== |
| | + | Mit 265 Personen stellte sich eine Person mehr zur Auswahl als 1999, die Zahl der Frauen stieg dabei jedoch auf 24. In 23 Gemeinden trat nur ein Kandidat zur Wahl an, in 56 Gemeinden waren es zwei, in 32 drei Bewerber. Die größte Auswahl hatten die Bürger von [[Seekirchen am Wallersee]], wo sich sechs Personen um das Bürgermeisteramt bewarben. |
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| | + | In 112 Gemeinden fiel die Entscheidung im ersten Wahlgang, in sieben Gemeinden entschied der 2. Wahlgang. |
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| | + | Erstmals seit [[1989]] wurde wieder ein freiheitlicher Bürgermeister gewählt und überhaupt neu war die Wahl von zwei Frauen zu Bürgermeisterinnen. Außerdem gewannen in zwei Gemeinden Kandidaten unabhängiger Namenslisten die Wahl, welche vorher für eine der beiden Großparteien bereits im Amt gewesen waren. |
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| | + | In 13 Gemeinden kam es zum Wechsel der Bürgermeisterpartei. |
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| | + | 92 Bürgermeister konnten auch auf eine absolute Mehrheit der eigenen Partei im Gemeindeamt vertrauen. |
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| | ==Quellen== | | ==Quellen== |