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Lagler rückte [[1957]] zur Artillerie in die [[Schwarzenbergkaserne]] ein. Zwischen [[1958]] und [[1961]] besuchte er die Militärakademien in Enns und Wiener Neustadt und musterte dann zu einem Feldjägerbataillon aus. [[1963]] ging er für Ausbildungskurse in die USA. Nach seiner  Rückkehr war er in der [[Anton-Wallner-Kaserne|Jägerschule Saalfelden]] Lehrer für schwere Waffen und Panzerabwehr.  
 
Lagler rückte [[1957]] zur Artillerie in die [[Schwarzenbergkaserne]] ein. Zwischen [[1958]] und [[1961]] besuchte er die Militärakademien in Enns und Wiener Neustadt und musterte dann zu einem Feldjägerbataillon aus. [[1963]] ging er für Ausbildungskurse in die USA. Nach seiner  Rückkehr war er in der [[Anton-Wallner-Kaserne|Jägerschule Saalfelden]] Lehrer für schwere Waffen und Panzerabwehr.  
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Eine Generalstabsausbildung ermöglichte ihm Anfang der [[1970er]] Jahre verschiedene Positionen im Ministerium einzunehmen, bevor Lagler [[1975]] die Führung des Panzergrenadierbataillon 13 in Ried im Innkreis übernahm. [[1983]] wurde er Militärkommandant von Salzburg. [[1994]] bakam Lagler das Kommando über das II. Korps und wurde damit Befehlshaber in Westösterreich und Chef über mehr als 10.000 Soldaten.
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Eine Generalstabsausbildung ermöglichte ihm Anfang der [[1970er]] Jahre verschiedene Positionen im Ministerium einzunehmen, bevor Lagler [[1975]] die Führung des Panzergrenadierbataillons 13 in Ried im Innkreis übernahm. [[1982]] wurde er Militärkommandant von Salzburg. [[1994]] bekam Lagler das Kommando über das II. Korps und wurde damit Befehlshaber in Westösterreich und Chef über mehr als 10.000 Soldaten.
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Kurz vor seiner Pensionierung am [[28. September]] [[2001]] wurde Engelbert Lagler von Minister Herbert Scheibner zum General befördert.
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Kurz vor seiner Pensionierung am [[28. September]] [[2001]] wurde Engelbert Lagler von Verteidigungsminister Herbert Scheibner zum General befördert.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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