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| 17 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 17.jpg|thumb|180px]] || Der [[Gasthof Kohlpeter]] || Am Gasthof Kohlpeter neben dem gastgartenseitigen Eingang, Lieferinger Hauptstraße 23 ||Das Haus wurde in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts – angeblich mit den Mitteln aus einem am [[Lieferinger Hügel]] aufgefundenen Geldschatzes – errichtet. Dritter Besitzer war ab [[1847]] Peter Six, der darin eine Kohlenhandlung und ein kleines Wirtshaus betrieb, woraus sich auch der Hausname herleitet. Das Haus ist seit [[1882]] in Besitz der Nachkommen der damaligen Käufer Franz und Theresia Doppler.
 
| 17 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 17.jpg|thumb|180px]] || Der [[Gasthof Kohlpeter]] || Am Gasthof Kohlpeter neben dem gastgartenseitigen Eingang, Lieferinger Hauptstraße 23 ||Das Haus wurde in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts – angeblich mit den Mitteln aus einem am [[Lieferinger Hügel]] aufgefundenen Geldschatzes – errichtet. Dritter Besitzer war ab [[1847]] Peter Six, der darin eine Kohlenhandlung und ein kleines Wirtshaus betrieb, woraus sich auch der Hausname herleitet. Das Haus ist seit [[1882]] in Besitz der Nachkommen der damaligen Käufer Franz und Theresia Doppler.
 
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| 18 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 18-2.jpg|thumb|180px]] || Das [[Gärtnergut]] || Vor dem Gärtnergut, Peter-Pfenninger-Straße 4 || Für das Gärtnergut ist ab dem [[16. Jahrhundert]] eine geschlossene Besitzerreihe nachzuweisen, doch ist ein Vorgängerbau, das Preßlgut, schon einige Zeit zuvor urkundlich erwähnt. Der Name ''Gärtnergut'' geht auf den [[Paris von Lodron|Lodronschen]] Gärtner Martin Mayr zurück, der das Anwesen [[1723]] erwarb. Seit 1851 ist das Haus im Besitz der Familie Eschenlohr. Vor dem Gebäude befindet sich ein aus dem 18. Jahrhundert stammender [[Ginkgo]]baum.
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| 18 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 18-2.jpg|thumb|180px]] || Das [[Gärtnergut]] || Vor dem Gärtnergut, Peter-Pfenninger-Straße 4 || Für das Gärtnergut ist ab dem [[16. Jahrhundert]] eine geschlossene Besitzerreihe nachzuweisen, doch ist ein Vorgängerbau, das Preßlgut, schon einige Zeit zuvor urkundlich erwähnt. Der Name ''Gärtnergut'' geht auf den [[Paris von Lodron|Lodronschen]] Gärtner Martin Mayr zurück, der das Anwesen [[1723]] erwarb. Seit 1851 ist das Haus im Besitz der Familie Eschenlohr. Vor dem Gebäude befindet sich ein aus dem 18. Jahrhundert stammender Ginkgobaum.
 
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| 19 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 19-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Habermühle|Haber]]- oder Haferlmühle || An der Lieferinger Hauptstraße auf Höhe Nr. 70 || Die bereits um etwa [[1350]] belegte Mühle ist der älteste nachweisbare Gewerbebetrieb von Liefering. Viele Besitzer betrieben neben der Mühle ein zweites Gewerbe, so gab es daneben auch von den Besitzern betriebene Bäckereien, ein Sägewerk oder einen Krämerladen. Die Mühle war bis 1976 in Betrieb und wird heute als Wohngebäude und Lagerraum genutzt.
 
| 19 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 19-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Habermühle|Haber]]- oder Haferlmühle || An der Lieferinger Hauptstraße auf Höhe Nr. 70 || Die bereits um etwa [[1350]] belegte Mühle ist der älteste nachweisbare Gewerbebetrieb von Liefering. Viele Besitzer betrieben neben der Mühle ein zweites Gewerbe, so gab es daneben auch von den Besitzern betriebene Bäckereien, ein Sägewerk oder einen Krämerladen. Die Mühle war bis 1976 in Betrieb und wird heute als Wohngebäude und Lagerraum genutzt.
 
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| 20 || Tafel wurde entfernt. || Die evangelische Johanneskapelle || Stauffeneggstraße 51 || Nach Auflassung der Kapelle 2010 wurde die Tafel abgenommen. Für [[Protestanten|protestantische]] Flüchtlinge aus Südosteuropa, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Salzburg gekommen waren, wurden mehrere Wohnmöglichkeiten geschaffen. In das Gebäude [[Stauffeneggstraße]] 49–51 wurde eine Kapelle integriert, die, bis zur Errichtung der evangelischen [[Matthäuskirche]] in [[Taxham]], neben der [[Christuskirche (Salzburg)|Christuskirche]] an der [[Schwarzstraße]], den Protestanten als zweites Gotteshaus in Salzburg diente.
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| 20 || Tafel wurde entfernt. || Die evangelische Johanneskapelle || Stauffeneggstraße 51 || Nach Auflassung der Kapelle 2010 wurde die Tafel abgenommen. Für [[Protestanten|protestantische]] Flüchtlinge aus Südosteuropa, die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] nach Salzburg gekommen waren, wurden mehrere Wohnmöglichkeiten geschaffen. In das Gebäude [[Stauffeneggstraße]] 49–51 wurde eine Kapelle integriert, die, bis zur Errichtung der evangelischen [[Matthäuskirche]] in [[Taxham]], neben der [[Christuskirche]] an der [[Schwarzstraße]], den Protestanten als zweites Gotteshaus in Salzburg diente.
 
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| 21 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 21-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Martin]] || Vor der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Martin Liefering]] am Glockenturm, [[Triebenbachstraße]] 26 || Nachdem in den 1960er-Jahren die Bevölkerung Lieferings stark zugenommen hatte, wurde aus räumlichen Gründen eine zweite katholische Kirche fällig. Anfangs wurden ab 1968 Gottesdienste außerhalb der [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Petrus und Paulus|alten Pfarrkirche Liefering]] im Gebäude der neu errichteten [[Volksschule Liefering II]] abgehalten, ab [[Weihnachten]] 1972 in dem schon bestehenden Pfarrsaal. Gegen Jahresende 1969 war die Gründung der neuen Pfarre Salzburg-St. Martin beschlossen worden. Der Baubeginn des gesamten Pfarrzentrums mit sozialen Einrichtungen erfolgte erst im Mai 1979, die Einweihung der Kirche am [[9. November]] [[1980]]. Die Pfarre erstreckt sich auf das [[Salzachseen|Salzachseegebiet]] und den gesamten Raum östlich der [[Münchner Bundesstraße]].
 
| 21 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 21-1.jpg|thumb|180px]] || Die [[Stadtpfarre Salzburg-St. Martin]] || Vor der [[Stadtpfarrkirche zum hl. Martin Liefering]] am Glockenturm, [[Triebenbachstraße]] 26 || Nachdem in den 1960er-Jahren die Bevölkerung Lieferings stark zugenommen hatte, wurde aus räumlichen Gründen eine zweite katholische Kirche fällig. Anfangs wurden ab 1968 Gottesdienste außerhalb der [[Stadtpfarrkirche zu den Hll. Petrus und Paulus|alten Pfarrkirche Liefering]] im Gebäude der neu errichteten [[Volksschule Liefering II]] abgehalten, ab [[Weihnachten]] 1972 in dem schon bestehenden Pfarrsaal. Gegen Jahresende 1969 war die Gründung der neuen Pfarre Salzburg-St. Martin beschlossen worden. Der Baubeginn des gesamten Pfarrzentrums mit sozialen Einrichtungen erfolgte erst im Mai 1979, die Einweihung der Kirche am [[9. November]] [[1980]]. Die Pfarre erstreckt sich auf das [[Salzachseen|Salzachseegebiet]] und den gesamten Raum östlich der [[Münchner Bundesstraße]].
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| 27 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 27.jpg|thumb|180px]] ||  
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| 27 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 27.jpg|thumb|180px]] || Brücken über die Saalach || Auf der Grünfläche zwischen dem Kraftwerk Rott und der Saalachbrücke ||Im Bereich der heutigen Grenzübergänge von [[Salzburg]] nach [[Freilassing]] auf Bahn und Straße über die [[Saalach]] gab es wahrscheinlich bereits zur Römerzeit eine Brücke der [[Via Julia]]. Erstmals urkundlich ist eine mautpflichtige Brücke von [[1372]]. Im Laufe der Zeit gab es wiederholt verschiedene Neubauten und Provisorien. Die derzeitigen Überquerungsmöglichkeiten der Saalach sind die Eisenbahnbrücke der [[Kaiserin Elisabeth-Bahn]] von [[1860]], die Straßenbrücke der österreichischen [[Münchener Straße]] bzw. der deutschen [[Bundesstraße 304]] von 2004 sowie der Fußgänger- und Fahrraddamm am Kraftwerk Rott von 2005. Die zweigleisige Eisenbahnbrücke wurde 2015/2016 durch eine weitere mit einem dritten Gleis ergänzt.
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über die Saalach || Auf der Grünfläche zwischen dem Kraftwerk Rott und der Saalachbrücke ||Im Bereich der heutigen Grenzübergänge von [[Salzburg]] nach [[Freilassing]] auf Bahn und Straße über die [[Saalach]] gab es wahrscheinlich bereits zur Römerzeit eine Brücke der [[Via Julia]]. Erstmals urkundlich ist eine mautpflichtige Brücke von [[1372]]. Im Laufe der Zeit gab es wiederholt verschiedene Neubauten und Provisorien. Die derzeitigen Überquerungsmöglichkeiten der Saalach sind die Eisenbahnbrücke der [[Kaiserin Elisabeth-Bahn]] von [[1860]], die Straßenbrücke der österreichischen [[Münchener Straße]] bzw. der deutschen [[Bundesstraße 304]] von 2004 sowie der Fußgänger- und Fahrraddamm am Kraftwerk Rott von 2005. Die zweigleisige Eisenbahnbrücke wurde 2015/2016 durch eine weitere mit einem dritten Gleis ergänzt.
   
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| 28 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 28.jpg|thumb|180px]] || Die [[Haselwimmerkapelle]] || Beim [[Haselwimmerhaus]], [[Pulvermacherweg]] 4 || Die 1997 errichtete und 1998 der hl. Maria geweihte Haselwimmerkapelle steht an der Stelle einer früheren Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Das Altarbild ist original.
 
| 28 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 28.jpg|thumb|180px]] || Die [[Haselwimmerkapelle]] || Beim [[Haselwimmerhaus]], [[Pulvermacherweg]] 4 || Die 1997 errichtete und 1998 der hl. Maria geweihte Haselwimmerkapelle steht an der Stelle einer früheren Kapelle aus dem 19. Jahrhundert. Das Altarbild ist original.
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| 33 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 33-3.jpg|thumb|180px]] ||Die Eisenbahn in Liefering || An der Peter-Pfenninger-Straße gegenüber dem Europark nahe der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)]] || Der Bau der [[Kaiserin Elisabeth-Bahn]] des Abschnitts der heutigen Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg in den [[1850er]]-Jahren bewirkte eine Zerschneidung des Gebiets von Liefering. Der Bahndamm – vorerst jahrelang ohne Wegunterführungen – wirkte wie ein Riegel; gewachsene Verbindungen wurden quasi gekappt. Ursprünglich war im Bereich Lieferings der Salzburger Grenzbahnhof nach Deutschland vorgesehen, militärische Bedenken sprachen jedoch dagegen. Während des Zweiten Weltkriegs existierte ein Empfangsbahnhof für Gäste des nahe gelegenen [[Schloss Kleßheim|Schlosses Kleßheim]], das von den Nationalsozialisten als „Reichsgästehaus“ für hochgestellte Persönlichkeiten diente. 1985 wurde die geplante Erweiterung des [[Container-Terminal Salzburg|Container-Terminals Salzburg]] aufgrund von Bürgerprotesten fallengelassen. Tatsächlichen Nutzen für Liefering brachte die Bahn erst im Zuge der Einrichtung der [[S-Bahn Salzburg]] mit dem Bau der Haltestellen Salzburg Taxham und {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} [[Salzburg Liefering (Haltestelle)]] in den Jahren 2006 und 2013.
 
| 33 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 33-3.jpg|thumb|180px]] ||Die Eisenbahn in Liefering || An der Peter-Pfenninger-Straße gegenüber dem Europark nahe der {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} [[Salzburg Taxham Europark (Haltestelle)]] || Der Bau der [[Kaiserin Elisabeth-Bahn]] des Abschnitts der heutigen Bahnstrecke Rosenheim–Salzburg in den [[1850er]]-Jahren bewirkte eine Zerschneidung des Gebiets von Liefering. Der Bahndamm – vorerst jahrelang ohne Wegunterführungen – wirkte wie ein Riegel; gewachsene Verbindungen wurden quasi gekappt. Ursprünglich war im Bereich Lieferings der Salzburger Grenzbahnhof nach Deutschland vorgesehen, militärische Bedenken sprachen jedoch dagegen. Während des Zweiten Weltkriegs existierte ein Empfangsbahnhof für Gäste des nahe gelegenen [[Schloss Kleßheim|Schlosses Kleßheim]], das von den Nationalsozialisten als „Reichsgästehaus“ für hochgestellte Persönlichkeiten diente. 1985 wurde die geplante Erweiterung des [[Container-Terminal Salzburg|Container-Terminals Salzburg]] aufgrund von Bürgerprotesten fallengelassen. Tatsächlichen Nutzen für Liefering brachte die Bahn erst im Zuge der Einrichtung der [[S-Bahn Salzburg]] mit dem Bau der Haltestellen Salzburg Taxham und {{Symbol-S-Bahn|S3|#19B24B}} [[Salzburg Liefering (Haltestelle)]] in den Jahren 2006 und 2013.
 
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| 34 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 34-3.jpg|thumb|180px]] || Die Regulierung der [[Glan]] || [[Linke Glanzeile]], ca. 100 m vor der Mündung des [[Glan-Überwasserkanal]]s in die Salzach ||Bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts dachte man über eine Regulierung der Glan nach, beschlossen wurde eine solche erst nach 1924. Ziel war es, durch Austrocknung des [[Leopoldskroner Moos]]es im Süden der Stadt sowie im Bereich des Unterlaufs durch Eindämmung der Hochwassergefahr die Grundlagen für eine Ausbreitung der Stadtbesiedelung herzustellen. In der ersten Bauphase der Glanregulierung wurde in Liefering an der heutigen Grenze zum Stadtteil [[Lehen (Salzburg)|Lehen]] von November 1933 bis April 1935 ein Hochwasserentlastungsgerinne, der sogenannte Glankanal, angelegt. Die weiteren Regulierungsmaßnahmen bis 1953 betrafen obere Abschnitte der Glan. Für die Bauarbeiten während des Zweiten Weltkrieges wurden im oberen Bereich auch Insassen des [[Zigeunerlager Maxglan|Zigeunerlagers Maxglan]] zur Zwangsarbeit herangezogen.
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| 34 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 34-3.jpg|thumb|180px]] || Die Regulierung der [[Glan]] || [[Linke Glanzeile]], ca. 100 m vor der Mündung des [[Glan-Überwasserkanal]]s in die Salzach ||Bereits gegen Ende des 16. Jahrhunderts dachte man über eine Regulierung der Glan nach, beschlossen wurde eine solche erst nach 1924. Ziel war es, durch Austrocknung des [[Leopoldskroner Moos]]es im Süden der Stadt sowie im Bereich des Unterlaufs durch Eindämmung der Hochwassergefahr die Grundlagen für eine Ausbreitung der Stadtbesiedelung herzustellen. In der ersten Bauphase der Glanregulierung wurde in Liefering an der heutigen Grenze zum Stadtteil [[Lehen (Stadt Salzburg)|Lehen]] von November 1933 bis April 1935 ein Hochwasserentlastungsgerinne, der sogenannte Glankanal, angelegt. Die weiteren Regulierungsmaßnahmen bis 1953 betrafen obere Abschnitte der Glan. Für die Bauarbeiten während des Zweiten Weltkrieges wurden im oberen Bereich auch Insassen des [[Zigeunerlager Maxglan|Zigeunerlagers Maxglan]] zur Zwangsarbeit herangezogen.
 
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| 35 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 35-2.jpg|thumb|180px]] || Von der [[Dult]] zum [[Messezentrum Salzburg]] || Am Messezentrum, bei der alten Obuskehre vor dem [[Arena City Hotel]] || Die im Frühjahr stattfindende [[Dult]] wird erstmals [[1368]] erwähnt und fand im Laufe der Zeit an verschiedenen Orten in Salzburg statt. [[1896]] wurde die Dult eingestellt und nach einem Intermezzo 1924/25 erst nach dem Zweiten Weltkrieg fix eingerichtet. [[1974]] findet die Dult erstmals im Messezentrum Salzburg statt.
 
| 35 || [[file:Lieferinger Kulturwanderweg - Tafel 35-2.jpg|thumb|180px]] || Von der [[Dult]] zum [[Messezentrum Salzburg]] || Am Messezentrum, bei der alten Obuskehre vor dem [[Arena City Hotel]] || Die im Frühjahr stattfindende [[Dult]] wird erstmals [[1368]] erwähnt und fand im Laufe der Zeit an verschiedenen Orten in Salzburg statt. [[1896]] wurde die Dult eingestellt und nach einem Intermezzo 1924/25 erst nach dem Zweiten Weltkrieg fix eingerichtet. [[1974]] findet die Dult erstmals im Messezentrum Salzburg statt.

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